Reaktion auf die “Stellungnahme zur Kritik an ABA”

Warum diese Reaktion?

Erst mal stellt ABA als Konditionierungsprogramm (egal wie oft es negiert wird nicht anderes ist ABA!) keine geeignete Lehrmethode für ein Kind (egal, ob es eine Behinderung hat oder nicht) dar; es sei denn natürlich man nimmt sein Kind genauso wahr wie einen Hund, der durch ein Klickertraining lernt, dass er bei diesem Geräusch Futter erwarten kann…. Ich sehe mein Kind nicht so und bin durchaus in der Lage meinem Kind mit Liebe, Geduld, Respekt und vernünftigen Therapiemöglichkeiten beizubringen, dass es zum Beispiel nicht alleine sein muss, obwohl es mit vielen Reizen schlecht umgehen kann. Aber ich wollte diesen Blog auch schreiben, weil es mich massiv ärgert, wenn in einer solchen Stellungnahme, die einer Gegendarstellung gleich kommen könnte, Menschen mit einer anderen Ansicht zur Thematik angegriffen werden und es immer wieder in solchen Texten zur Nennung des Namens einer Mutter eines autistischen Kindes kommt, die einen sehr guten und treffenden Text veröffentlich hat. Sie ist eine von vielen (wir sind nicht wenige und nicht leise liebe ABA-Befürworter – wir sind viele und sind laut und werden immer wieder laut, wenn es nötig ist 😉 ), ein Sprachrohr für die Eltern, die ihren Kindern diese Therapie nicht zumuten, für all die erwachsenen Autisten, die wegen dieser Therapie, wegen der daraus resultierenden, antrainierten Anpassung zusammengebrochen sind und/oder diese aufgefangen haben, so gut es ihnen möglich war. Sie schreibt wie einige andere Blogger etwa im Butterblumenland  oder beim Tageshauschaos  was viele Autisten und deren Angehörige oft nicht in Worte fassen können. Aber gerade das lässt Herr Schramm gerne außer Acht , denn bei einer kleinen Anzahl von Menschen mit einer anderen Ansicht zur Thematik mag es so scheinen ,dass die Vielzahl der Befürworter doch richtig liegen könnte, diese Annahme dürfte bei einer Vielzahl von Gegnern dieser „Therapie“-form weniger schnell getroffen werden. In wie fern er sich mit Angehörigen und erwachsenen Autisten austauscht kann ich nicht beurteilen, aber er sollte es viel mehr tun.

In seiner Stellungnahme spricht er von einer kleinen Minderheit, die sich „wütend gegen etwas wenden, was neu oder besser ist als das, was sie selbst zur Verfügung hatten?“, rät aber selber dazu „ beiden Gruppen zuhören.“ Vielleicht sollte er diesen Rat selber beherzigen, denn sonst wüsste er, dass es viele Autisten sind, die durch ihre Eltern gezwungen waren unter ABA „Fortschritte zu erlernen“ und später zusammengebrochen sind, die sich gegen ABA äußern, aber eben auch Eltern, die sich aktuell weigern ihre Kinder zu konditionieren und denen andere Möglichkeiten der Förderung bekannt sind. Es gibt außerdem auch viele Gegner von ABA, die nur vielleicht keine Texte schreiben, die sich gegen ABA äußern, darunter Lehrer, Erzieher, Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger, ein Verein wie Auticare, der Regionalverband Autismus Mittelfranken (nicht nur ein Mutter, die eine Autorin ist!), und viele weitere Fachkräfte.

Herr Schramm schreibt weiter man solle sich auch mit Menschen austauschen, die „die auch persönliche Erfolgserlebnisse erfahren konnten oder
dafür ausgebildet sind, Ihnen zu vermitteln, wie Sie Ihr Kind beim Aufwachsen unterstützen, damit es sich Fähigkeiten erwirbt, die es sonst nicht erlernen würde“. Natürlich sollte man sich immer die Argumente beider Seiten anhören und mit beiden Seiten den Austausch suchen – auch das haben die Menschen, die immer wieder Stellung beziehen getan – auch ich habe das getan und noch nie berichtet bekommen, dass ein Kind, dass mit ABA „therapiert“ wird etwas gelernt hätte, dass Kinder, denen ABA erspart bleibt nicht erlernt hätten – den einzigen Unterschied, den ich bei den Kindern erkennen konnte war folgender: Kinder die konditioniert wurden, hatten keine Freizeit mehr, alles wurde zur Therapie, die Eltern waren davon oft angestrengt (und das Kind ganz sicher auch, konnte es nur nicht so verbalisieren) und es gab kaum bis gar kein Freispiel – wie auch bei 40 Stunden „Therapie“ in der Woche – besonders, wenn noch weitere Therapien wie Ergo als Beispiel dazu kamen. Die Kinder, die etwa durch TEACCH angeleitet wurden, waren ausgeglichen, hatten Freizeit und es gab neben Freispiel auch erholte Eltern, die ihre Kinder einfach als solche wahrnehmen konnten.
Mich würden konkrete Beispiel von Herrn Schramm sehr interessieren ;-).

Ich vermute mal, dass er sich damit vielleicht auf folgendes Zitat bezieht: „Manches Kind verhält sich beim Aufwachsen eher einzelgängerisch und ist nicht gern in Gesellschaft. Wir alle haben Vorlieben, und es ist gut, dass wir in dieser Hinsicht alle verschieden sind. Allerdings möchte ich nicht, dass ein fünfjähriges Kind mit Autismus später als Erwachsener gezwungen ist, allein zu sein, weil es nicht gelernt hat, wie man zu anderen Menschen Verbindungen aufbaut. Wir erweitern den Horizont der Kinder und geben ihnen Instrumente an die Hand, so dass sie schließlich als Erwachsene eigene Entscheidungen treffen können und nicht zu einem Leben in Abgeschiedenheit gezwungen sind.“
John McEachin (Autor des Buches: A Work in Progress)

Aber: Ein Kind, dass liebevoll und mit Geduld gefördert wird und nicht konditioniert wird, kann dies ebenso lernen, vielleicht benötigt es etwas mehr Zeit, aber es trifft dafür eine eigenständige Entscheidung.

Ein weiteres vermeintliches Argument Herrn Schramms ist folgendes: „Die ABA-Förderung eines Kindes gilt nur dann als erfolgreich, wenn die Methode auf geeignete Weise dazu beiträgt, dass das Kind aggressive und unangemessene Verhaltensweisen abbaut und wenn wichtige Lernfähigkeiten vermittelt werden, so dass das Kind ein Verständnis für und den Wunsch nach einem sozialen Miteinander entwickelt und die Klienten und ihre Familien auf diese Weise ein angenehmeres, zufriedeneres Leben führen können.“

Wer definiert den die unangemessenen Verhaltensweisen? Ist es nicht so, dass diese von den Eltern definiert werden und es somit gar nicht Zweck dieser „Therapie“ ist dem Autisten die Anpassung an eine nicht-autistische Gesellschaft zu vereinfachen in seinen Möglichkeiten?

Ein Beispiel:

Ein autistisches Kind, das wegen einer Untersuchung beim Kinderarzt mit einem Elternteil mit den öffentlichen Verkehrsmitten fährt muss viele unterschiedliche Reize verarbeiten. Alle Gerüche und Geräusche, jedes umblättern eines Buches, das gelesen wird, jedes husten, niesen, jede Unterhaltung,… deswegen wippt dieses Kind mit dem Oberkörper vor und zurück um sich zu beruhigen. Dies ist ein „unnatürliches“ Verhalten für alle nichtautistischen Menschen. Ist es damit unangemessenes Verhalten?

Nachdem Herr Schramm dann erstmals die Stellungnahme, auf die er sich bezieht verlinkt – nämlich die Stellungnahme der Initiative Autismus Mittelfranken e. V. , schreibt er weiter: „Lesen Sie diese Kritik in Ruhe durch und überdenken Sie sie ihrerseits mit einer kritischen Haltung. Kommen Sie dann zu einem meiner Seminare oder lesen Sie mein Buch mit der gleichen kritischen Haltung.“

In einer Gegendarstellung, die den Anspruch hat sachlich zu sein, erwarte ich keine Werbung des Autors für sein Buch und/oder sein Seminar, an dem er verdient, das nur am Rande erwähnt, aber in der vorab getroffenen Schlussfolgerung „Wenn ich also ABA nicht so erklären und demonstrieren kann, dass der hier verlinkte Artikel als vollständig irreführend und wirklich wertlos enttarnt wird, dann sollten Sie die Förderung Ihres Kindes auch nicht Knospe-
ABA anvertrauen.“, stimme ich vollkommen mit ihm überein – das ist aber nur einer von zwei Punkten….

Er zeigt dann auf warum die Stellungnahme gegen ABA fehlerhaft sei:
„Der Grund, warum Frau Bauerfeinds Argumentation meiner Meinung nach Schwachstellen hat, ist folgender: Sie geht von der Vorstellung aus, dass es sich bei ABA um eine spezialisierte Therapieform für Autismus handelt und dass dabei Kinder gezwungen werden, sich wie gehorsame Sklaven dem Willen ihrer Therapeuten zu unterwerfen. Wenn das tatsächlich der Fall wäre, hätten
viele ihrer Kritikpunkte eine Berechtigung. Ihr fehlt das Verständnis dafür, dass es bei ABA nicht darum geht, Zwang auf Kinder auszuüben, so dass diese sich dann unterwerfen. Es geht nicht darum, dass Kindern gegen ihre Natur ein bestimmtes Verhalten „antrainiert“ wird und schon längst nicht darum, dass Kinder dazu gezwungen werden, anders zu sein als sie sind. (…)Ich nutze die gleichen Prinzipien und mein Verständnis von ABA auch als Richtschnur für die Erziehung meiner eigenen beiden Kinder. Im Umgang mit ihnen und anderen, mit denen ich im Alltag zu tun habe, setze ich die „Sieben Schritte zur Unterrichtskontrolle“ ein, denn das ist nicht nur angemessen, sondern oft auch unerlässlich, damit man vom anderen wirklich als eine positiv identifizierte Bezugs-oder Lehrperson wahrgenommen wird. „

Er schreibt also bei ABA seien Kinder nicht dazu gezwungen sich dem Willen des Therapeuten zu unterwerfen, die Kinder hätten also eine Wahl (das wird auch auf der Seite der Knospe-ABA GmbH geschrieben), aber auf deren Seite heißt es, wenn man unter „Was ist ABA“ nachliest „Bei richtigen Antworten oder Verhalten des Kindes, erfolgt eine Konsequenz (Belohnung)“.
Das bedeutet in der Konsequenz auch, wenn das Kind nicht das gewünschte Verhalten zeigt oder in diesem Beispiel keine richtige Antwort gibt, wird nicht auf das Kind reagiert, es wird also durch Nichtbeachtung bestraft, was übrigens einer psychischen Misshandlung gleich kommt. Wo ist da die Wahl des Kindes? Wie kann man dann sagen das Kind sei nicht gezwungen?
Kindern soll laut Herrn Schramm bei ABA kein Verhalten antrainiert werden, aber sie haben nur die Wahl eine Nichtbeachtung über sich ergehen zu lassen oder das gewünschte Verhalten zu zeigen, das ist Konditionierung mittels Machtmissbrauch und damit ein antrainieren von gewünschten Verhaltensweisen, denn auch Autisten sind soziale Wesen und wünschen sich Nähe zu ihren Eltern, wenn vielleicht auch manchmal in anderer Form, als Nicht-Autisten. Desweiteren ist der einzige Lernerfolg des Kindes, wenn ich nicht mache, was ich soll, werde ich nicht beachtet, isoliert. Das ist ein Antrainieren, das man nicht mal mit einem Tier machen würde.
Herr Schramm schreibt ja auch er würde selbst die „Sieben Schritte zur Unterrichtskontrolle“ verwenden, bei denen der erste Schritt darin besteht dem Kind zu verdeutlichen, dass der Erwachsene bestimmt wann das Kind sein Lieblingsspielzeug bekommen darf und wie lange und dieses als Verstärker für gewünschtes Verhalten dient. Das bedeutet, dass beispielsweise der Lieblingsteddy des Kindes, der ihm Sicherheit gibt nun nicht mehr immer zur Verfügung steht, sondern nur dann, wenn das Kind das vom Therapeuten/den Eltern gewünschte Verhalten zeigt. Der Lernerfolg ist dann für das Kind, dass es sich nur sicher und geborgen fühlt und seinen Teddy erhält, wenn es tut was von ihm verlangt wird und zwar unabhängig davon wie es dem Kind in der Situation geht. Das ist Konditionierung, Zwang, Machtmissbrauch, Kindsmissbrauch und bricht den Willen des Kindes.
Herr Schram behauptet zudem dass es bei ABA nicht darum ginge, dass Kinder gezwungen sind anders zu sein, als sie sind. Auf der Seite der Knospe-ABA GmbH ist aber unter „Was ist ABA“ folgendes nachzulesen: „Häufig auftretendes problematisches Verhalten wie Wutanfälle, Selbstverletzung und Rückzug wird systematisch analysiert. Insbesondere Situationen, die dieses Verhalten hervorrufen, müssen erkannt und dokumentiert werden. Das Kind soll in bestimmte Bahnen geleitet werden, um angemessenes Verhalten an den Tag zu legen, welches unvereinbar mit dem Problemverhalten ist.“

Nein? Das Kind wird also nicht dazu gezwungen anders zu sein, als es ist? Wie kann man eine solche Äußerung von sich geben? Das Kind, dass sich zurückziehen möchte, weil es zum Beispiel durch zu viele Reize überfordert ist, sich also in einem Overload befindet und für das der Rückzug der einzig mögliche Weg ist, um dieser zu entkommen, darf es nicht, weil es als unangemessenes Verhalten angesehen wird. Es wird gezwungen sich weiterhin in dieser Situation aufzuhalten. Seine Gefühle, seine Überforderung spielen keinerlei Rolle.

Aber unabhängig von seiner Antwort auf die Stellungnahme disqualifizierte sich Herr Schramm als vermeintlicher Fachmann schon in einem Interview, das ebenfalls auf der Seite der Knospe-ABA GmbH nachzulesen ist, indem er folgende Äußerung macht: „Uns gelingt es häufig, dass Kinder, die vormals mit schwerem Autismus eingestuft wurden, sich zu Kindern mit mittelschwerem Autismus entwickeln und wiederum Kinder, die als mittelschwere Autisten gelten, sich zu sogenannten high-functioning Autisten entwickeln. Einige wenige Kinder, die autismusähnliches Verhalten zeigen, können bis zu dem Punkt unterrichtet werden, an dem sie dieses Verhalten nicht mehr zeigen und in der Lage sind, ein Leben zu führen, das vom medizinischen Standpunkt aus als normal erachtet werden würde.“

Hier erklärt er, dass es das Ziel von ABA ist, dass Autisten sich an die Gesellschaft anpassen und möglichst „normales“, angepasstes, tolerierbares Verhalten zeigen und das kann niemals die richtige und ethisch vertretbarste Therapie für Autisten sein!

Ich kann nur hoffen, dass es zunehmend Menschen geben wird, die erkennen wie fatal ABA ist und dass es sehr viel bessere Möglichkeiten gibt einem Kind seine Potenziale aufzuzeigen, es zu fördern, ihm Möglichkeiten aufzuzeigen, es zu unterstützen.
Abschließend aber noch eins für alle ABA-Befürworter:

Ich stehe hinter der Stellungnahme von Autismus Mittelfranken. Ich stehe hinter der angesprochenen Mutter. Ich lehne ABA ab und werde mich auch weiterhin klar und deutlich öffentlich dazu positionieren.

© S. Stolzenberg

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7 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Da ja immer wieder gesagt wird, wir würden uns nicht ausreichend informieren. Habe ich jetzt nochmal Google bemüht. Auf deutsch ist ja leider nicht viel Informatives zu finden, was sich nicht direkt so sehr in den Fachbegriffen „ergeht“, dass der Text nicht mehr verständlich ist.

    http://www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/30_Gesundheitsth_Fruehfoerd/vortrag-angewandte-verhaltensanalyse_131119.pdf

    http://www.dgva.org/ziele-2/

    hier meine Funde.

    Der zweite Link, die Deutsche Gesellschaft für Verhaltensanalyse e.V., scheint dafür verantwortlich zu zeichnen, dass es nun in D möglich ist, sich zum „zertifizierten Verhaltenstechniker“ ausbilden zu lassen.

    http://www.bacb.com/index.php?page=101118

    was wohl hierauf beruht.

    http://ellasblog.de/warum-ich-es-heute-mit-der-angst-zu-tun-bekam/

    Wenn ich mir nun vorstelle, dass dies nun in D gängie Praxis werden soll, dann müssen wir tatsächlich noch viel lauter werden!

    LG Anita

    • Das denke ich auch Anita. Wir werden noch sehr oft laut werden müssen, informieren, aufklären und dann kannn es sein, dass auch andere eltern begreifen wie schlimm ABA für Kinder ist. Aber: Wenn man selber keine guten, nachvollziehbaren Argumente hat, ist es immer einfacher der Gegenseite Uninformiertheit vorzuwerfen ;-). Ich kann nur hoffen, dass es immer mehr Verbände, Vereine, Arbeitgeber, Schulen, … gibt, die begreifen, dass man nicht mit ABA arbeiten sollte und sich vielleicht auch deutlich öffentlich gegen ABA positionieren, wie es Autismus Mittelfranken e.V. oder auch Auticare getan haben… LG Sabrina

  2. […] Reaktion auf die “Stellungnahme zur Kritik an ABA” | Sunnys Space […]


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