Unser zweiter Urlaub – Urlaub anders als gedacht

Wir hatten unserem Sonnenschein schon letztes Jahr versprochen, dass wir höchstwahrscheinlich dieses Jahr wieder in Urlaub ans Meer („ans große Wasser“) fahren würden und er da viel im weichen Sand spielen dürfte. Wir hatten uns also einen festen Betrag angespart, um mit unserem Schatz in den Urlaub fahren zu können, konnten aber aus verschiedenen Gründen erst sehr spät nach einer geeigneten Ferienwohnung schauen und schauten auch nicht generell nach einem Land, sondern es standen erst mal die Niederlande, die deutschen und die belgische Küste zur Auswahl. Wir fanden dann noch sehr kurzfristig eine (scheinbar) schöne Wohnung direkt an der Promenade in Belgien in Koksijde, die auch noch frei war und buchten diese fest (nachdem mir der Urlaub auch bewilligt war, da ich diesen erst mal beim Amt beantragen musste). Soweit so gut.
Da sich unser Schatz zwar immer auf Ausflüge freut, wir ihn aber dennoch auch darauf vorbereiten möchten, wenn sich etwas verändert, erklärten wir ihm schon ab zwei Wochen vorher immer wieder, dass wir bald in den Urlaub ans Meer fahren würden und seine Oma und Uroma mütterlicherseits dann nach Susi (unserer Katze) schauen würden (da er sich schnell sorgt).

Unser Frechdachs wollte sich aber natürlich noch gerne verabschieden und Papa und Mama mussten ja auch noch ein paar Dinge erledigen und die Taschen packen.
Also verabschiedete er sich zuerst mal von seinen Großeltern väterlicherseits und dann von seiner Uroma. Einen Tag bevor wir in den Urlaub fahren wollten, sollte er den Tag dann mit seinen Großeltern mütterlicherseits verbringen, auch damit wir in Ruhe packen könnten.

Anfangs blieben wir noch etwas mit da, wollten dann aber nach Hause fahren, als mein Mann einen unbedachten Scherz machen wollte (weil er nicht überlegt hatte, dass unser Sonnenschein alles wegen des Autismus wörtlich nimmt und durch auch entwicklungsverzögert ist – als sei er ein altersgemäß entwickeltes Regelkind) und sagte „so Schatz Du bleibst jetzt hier bei der Oma und Papa und Mama fahren in Urlaub“, was unseren Wildfang völlig aus der Bahn warf und sichtlich verunsicherte. Mein Mann, der sich direkt der Tragweite bewusst wurde und sich über sich selber ärgerte, meine Mama und ich versuchten ihn zu beruhigen und versicherten ihm mehrfach, dass wir ihn Mittags wieder abholen würden und wir drei am nächsten Tag zusammen in den Urlaub fahren würden. Mit diesem Versprechen und der Aussicht darauf mit der Oma zur Niers (einem Fluss bei uns) spazieren zu gehen, war es dann ok, dass er da blieb, aber er blieb den ganzen Tag über unsicher und fragte bei seiner Oma immer wieder nach, ob Papa und Mama ihn den auch wirklich mittags abholen würden. Zum Spaziergang mit der Oma nahm unser Großen den grünen Igelball, den er bei der Oma zum Spielen hat mit, verlor diesen aber in der Niers (er fiel ihm rein) und war darüber sichtlich traurig, da er direkt begann zu weinen und, als er mit der Oma wieder bei ihr zu Hause ankam, auch direkt wieder los wollte, um einen neuen grünen Igelball zu kaufen, aber die Oma versprach ihm das am Folgetag zu tun, so dass er nach dem Urlaub wieder einen neuen Igelball bei ihr hätte (was sie auch tat). Dann wollte der Papa den Großen bei der Oma abholen, als dann auch noch der Opa einen schlechten Witz machte und zu unserem Wildfang sagte er würde bei der Oma bleiben und der Opa würde mit Papa und Mama in den Urlaub fahren. Obwohl der Papa nicht den Opa, sondern unseren Schatz wieder mit nach Hause nahm, war das alles sehr viel für unsere Schatz und er musste zu Hause auch erst mal bei Mama erzählen, dass er den grünen Igelball verloren hatte, nachfragen wo der gelbe Igelball (den er immer zu Hause hat, den Mama aber für den Urlaub eingepackt hatte) sei und nachfragen, ob er den wirklich am Folgetag mit Papa und Mama in den Urlaub ans große Wasser fahren würde. Das Verständnis wegen des verlorenen Igelballs, die Erklärung, dass sein gelber Igelball in der Reisetasche war und das Versprechen am Folgetag in den Urlaub zu fahren, schienen auszureichen, dass er sich wieder beruhigen konnte, aber die Folge all dieser Erlebnisse des Tages, sollten wir noch bemerken……
Denn: Abends, als wir ins Bett gehen wollten und der kleine Große schon tief und fest schlief, sprach er immer wieder im Schlaf von seinem grünen Igelball, dem „großen Wasser“, schlief sehr unruhig und fieberte mit 39,6°C.

Da Mama zwar mal im Internet gelesen hatte, dass es möglich ist, dass Kinder wegen Aufregung fiebern können, wir das aber noch nie bei unserem Schatz erlebt hatten, telefonierten wir abends noch mit einer lieben Freundin, die auch Fachkraft ist und uns die Sorge nahm – danke nochmal dafür 🙂 .
Da wir aber trotzdem etwas besorgt waren, ob es „nur“ wegen der Aufregung wäre, gingen wir etwas später als geplant schlafen und wollten am nächsten Tag auch etwas später, als angedacht in den Urlaub fahren.

Dann brach der Tag der Fahrt in den Urlaub an und unser Schatz schien fit und gut gelaunt zu sein, sagte auch, dass er sich sehr auf das große Wasser freute, wirkte aber schon nach kurzer Zeit im Auto sehr müde, so dass wir ihm sagten er könne ruhig etwas schlafen, bis wir da wären. Aber er wollte auch nicht. Er wollte aber auch nichts trinken, obwohl es ein bisschen warm war, was Mama und Papa schon hätte aufmerksam werden lassen müssen, aber Mama bat ihn dennoch etwas zu trinken, was er umgehend wieder ausbrach…. Danach fragte Mama zwar hin und wieder, ließ aber bei einem „nein“ aber auch gut sein.

In der Ferienwohnung in Koksijde angekommen, brach unser Schatz erneut und wollte dann erst mal schlafen – wir ließen ihn. Nach knapp einer Stunde schlaf, wirkte er aber nichtmehr „nur“ sehr müde, sondern eher anteilslos, abwesend, fieberte mit 40,3°C und hatte Schüttelfrost. Mein Mann machte sich wegen der Verständigungsschwierigkeiten Sorgen was wir tun könnten, wenn wir mit unserem Schatz zu einem Arzt müssten (die wenigsten Belgier sprechen und/oder verstehen deutsch – man muss sich am besten auf Französisch oder Englisch unterhalten) und ich fragte in der Agentur , über die wir die Wohnung gemietet hatten (übrigens zum ersten und zum letzten Mal, weil man da alles nur auf Nachfrage erfährt) nach wo ein Kinderarzt sei, woraufhin mir ein Allgemeinarzt genannt wurde. In einer der Broschüren, die wir erhalten hatten, fanden wir dann eine Telefonnummer für kinderärztliche Notfälle, aber ich hatte unserem Schatz schon Fiebersaft gegeben und er schlief. Nach knapp einer Stunde war seine Temperatur auf 39,9°C gesunken, nach einer weiteren Stunde auf 38,6°C. Ein Glück! Da er aber außer zwei Brötchen (wie wir auch) den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, sagte ich ihm er wolle vorsichtig versuchen eine Waffel zu essen und er traute sich nicht richtig, zitterte, während er aß, sagte dann aber dass das eine gute Idee gewesen sei und er Hunger hätte. Er hatte also keinen Infekt. Wie schön! 🙂 Wir gingen also mit ihm an der Promenade eine Pommes mit Hamburger (der schmeckte nur nicht besonders gut) essen und danach noch etwas im Sand spazieren und er bekam wieder mehr Farbe und hatte zurück in der Wohnung wieder Normaltemperatur und sagte auch auf Nachfrage, dass es ihm vor Aufregung so schlecht gegangen sei. Erleichterung! Das nächste Mal, wenn wir wieder in Urlaub fahren wollen, macht keiner solche Scherze mit ihm!!!

Das war also unser Tag 1 im Urlaub: In der Wohnung sitzen, Sorgen machen, abends ein bisschen an den Strand :-/ .

An Tag 2 waren wir vormittags erst mal einkaufen und wollten dann etwas raus gehen, aber der Nachmittag schien wetterbedingt erst auch nicht so schön zu werden, weil es ziemlich windig und dadurch relativ frisch war, aber wir wollten dennoch etwas am Strand spazieren gehen (das ging sogar in Sandalen) und hatten später sogar Sonne und es war schön warm. Wieder in der Wohnung packten wir erst mal die Taschen aus und nach dem Abendessen, gingen wir mit unserem Schatz in eine Spielhalle, die er schon letztes Jahr toll fand und wo er unbedingt einen Entenschlüsselanhänger haben wollte, was aber nicht klappte – wir versprachen ihm er dürfte es in den nächsten Tagen nochmal versuchen.

Tag 3 begann erst nur mit leichtem Nieselregen, weshalb wir für unseren angedachten Ausflug nach Oostende mit der Tram keine Jacken anzogen – ein Fehler. Es schüttete an der Haltestelle Oostende Königinnenlaan wie aus Eimern (Redewendung) und wir hofften noch kurz, dass es nur ein Regenschauer sei, der vorbei gehen würde, wenn wir in einem Café etwas trinken würde. Leider nein. Wir wollten das Beste daraus machen und kauften für meinen Mann einen Regenschirm und für unseren Großen und mich je einen Regenponcho, wobei es keine Kinderponchos gab, so dass unser Schatz wie ein kleiner blauer Schlumpf aussah – nur die weiße Mütze fehlte. Wir entschieden also, dass ein Ausflug so keinen Sinn machte und fuhren mit der Tram zurück, stiegen aber, weil unser Frechdachs so unruhig wurde (die Tramfahrt dauerte ihm zu lange) Oostende Raversyde wieder aus – eigentlich nur, damit er etwas zur Ruhe kommen könnte. Da es aber nicht mehr regnete und wir eh mal ins Raversyde (dem Nordatlantikwall) gehen wollten, taten wir das auch, da wir dachten da sei man schnell durch – wieder ein Fehler, denn das ist sehr groß :-/ .  Als wir fast durch die Domain durch waren, fing unser kleiner Wildfang immer wieder an zu wimmern und zu weinen, weil er so müde war und nicht mehr laufen wollte 😦 . Wir trugen ihn also so oft und soweit es uns möglich war, waren dann aber auch alle froh, als wir wieder in der Tram Richtung Koksijde- Bad waren und uns ausruhen konnten. Wir ließen den Tag dann noch in Ruhe mit viel kuscheln ausklingeln♥.

Tag 4 begann nach dem Frühstück mit der Frage was wir unternehmen wollten und bis wir uns einig wurden, hätten sich größere Ausflüge nicht mehr gelohnt, so dass wir zum „De Hoge Blekker“ fuhren und dort spazieren gingen, wobei mein Mann lieber (schon bei der ersten Pause) im Sand liegen geblieben wäre und sich unser kleiner Wildfang gerne jeden noch so kleinen Hügel runter rollen wollte 😀 . Wieder in der Wohnung zurück, nach einem kleinen Einkauf, machten meine Männer einen Nachmittagsschlaf von einer Stunde, während ich eine Überraschung für eine liebe Freundin vorbereitete, die sie in den nächsten Tagen von uns zugeschickt bekommt (und sich hoffentlich sehr darüber freuen wird). Danach durfte unser Junior dann nochmal in der Spielhalle versuchen seine Ente (den Schlüsselanhänger) zu bekommen und nachdem das gelungen war, wollte er schon gehen (nach dem Motto: „Ich habe meine Ente, wir können gehen“ 😀 ), aber da er noch Jetons hatte (die Münzen, die dort verwendet werden), erklärten wir ihm, dass er noch weiter spielen darf uns so gewann er neben zahlreichen Punkten auch noch ein paar weitere Schlüsselanhänger (von denen wir zwei verschenkten, weil die eher was für Mädchen waren). Er fiel abends hundemüde ins Bett und so hatten wir noch etwas Zeit als Paar ♥ .

An Tag 5 wollten wir unserem Schatz eine Freude machen und Tiere gucken fahren, was für ihn aber auch eine lägere Tramfahrt bedeutete, da wir nach Blankenberge in Sea Life fuhren, wo er sehr viel Spaß hatte, ganz interessiert bei den Schildkröten und den Fischen war, aber auch immer wieder die Rochen streicheln wollte, was wir unterbanden, er aber die Robbenshow nicht schauen konnte, weil ihm diese viel zu laut war, dass aber sehr deutlich vermitteln konnte (stolz bin). Nach 3 Stunden Aufenthalt dort und einem Gratisanstecker für den jungen Mann, kauften wir noch einen Schlüsselanhänger mit Foto von uns und fuhren erst mal zurück zur Wohnung, um uns etwas auszuruhen, gingen aber abends noch kurz etwas an den Strand.

Tag 6 gestalteten wir etwas ruhiger und wollte, weil schönes Wetter war etwas an den Strand, da der Sand im stärkeren Wind aber noch weh tat, wollte unser Sonnenschein nach ca. einer Stunde nicht mehr und so gingen wir noch etwas durch die Innenstadt und machten ihm mit dem Kauf eines „Papa Schlumpf“ eine sehr große Freude 🙂 .  Nach dem Abendessen gingen wir dann noch mal runter an den Strand und beobachteten die Läufer des „Beach Runs“, der von Sint-Iselbad (der Nachbarstadt) aus gestartet war und entlang der Küste verlief und wieder zurück (wobei wir nur das zurück mitbekamen). Es war zwar interessant für unseren Schatz, aber er wollte auch, obwohl er schon sehr müde war, immer wieder mitlaufen, so dass wir nach ca. 30 Minuten wieder in die Wohnung gingen und ihn ins Bett brachten.

An Tag 7 war schnell absehbar, dass es zwar ein warmer, aber auch ein windiger Tag werden würde und somit wieder wenig Chance darauf bestand sich länger im Sand aufzuhalten, so dass wir entschieden den Tag anderweitig zu verbringen und so fuhren wir zum „Ten Duin“ einem ehemaligen Abteikloster, dass zum Museum umfunktioniert wurde, in dem Ausgrabungen und deren Fundstücke zu betrachten sind, wobei unser Schatz besonders davon angetan war auf den Ausgrabungsstätten herum zu laufen, was wir ihm aber umgehend wieder untersagten und von einer Glasbrücke oberhalb einer Ausgrabung, wo er immer wieder sagte „nicht runter fallen“. Es war interessant, aber die Dame an der Kasse, bei der wir unsere Tickets kauften könnte deutlich freundlicher sein, denn wir wollten erst mal eigentlich nur nach dem Preis fragen, als sie schon die Tickets in die Kasse eintippte und sich auf unsere Nachfrage nach eines Rabatts wegen des Küstenpasses beschwerte das hätten wir direkt sagen sollen 😦 .  Sie war zu keinem Rabatt bereit und uns war die Diskussion mit ihr zu dumm, so dass wir uns darauf einließen den Normalpreis zu zahlen. Das aber auch nur, weil wir das „Ten Duin“ gerne sehen wollten, dass den Preis aber auch Wert ist. Nach dem Abendessen in der Wohnung durfte unser Schatz dann noch das restliche Urlaubsgeld in der Spielhalle verspielen und gewann neben vielen weiteren Punkten (zu den bereits gesammelten) noch einen weitere Schlüsselanhänger (einen rosa Schuh), den wir aber gegen einen anderen (einen Fußball) eintauschten. Für die Punkte (er hatte 145 gesammelt) bekam er ein Dreierset Miniongläser und eine Minionkette, die wir ihm am Strand direkt anlegten und auf die er sehr stolz ist 🙂 .  Wir verbrachten dann noch etwas Zeit am Strand im Sand und nachdem wir unseren Sonnenschein ins Bett gebracht hatten, packten mein Mann und ich schon mal die Taschen, da wir am nächsten Tag um 10 Uhr aus der Wohnung sein mussten.

Am achten und letzten Tag wollten wir eigentlich noch etwas in den Sand nach dem Frühstück und dem einladen der restlichen Taschen ins Auto, die wir noch nicht am Abend zuvor eingeladen hatten, aber unser Schatz hatte keine Lust mehr und wollte lieber „fahren nach Hause zurück zur Susi“. Also fuhren wir mit einem lachenden Auge wieder nach Hause zu kommen und einem weinenden Auge vom Meer weg zu müssenzurück nach Hause, wobei wir auch froh waren nicht mehr dem grünen Schimmel im Badezimmer ausgesetzt zu sein…..

Wieder in Deutschland angekommen, fuhren wir erst mal zur Uroma unseres Schatzes und zu seiner Oma mütterlicherseits (auch um zu fragen wie es unser Susi ergangen war uns unseren zweiten Schlüssel wieder abzuholen) und fuhren dann nach Hause wo wir nur noch auspackten und abends früh schlafen gingen. Zwei Tage nach dem wir wieder zu Hause waren, fuhren wir dann auch zu den Großeltern väterlicherseits unseres Schatzes.

Jetzt sind wir wieder richtig angekommen und haben die erste Tage nach dem Urlaub in Ruhe verbracht, aber der junge Mann hat ja noch Ferien, die natürlich noch genutzt werden. So wird er noch mit seiner Oma und seiner Uroma spazieren gehen, mit Mama zum Zoom in Gelsenkirchen fahren, um Tiere zu gucken, eine ganz liebe Mama in Dortmund kennen lernen, am Wochenende mit Papa und Mama bei guten Wetter ins Irrland fahren und vielleicht auch noch mal schwimmen fahren, aber an den Wochenenden darauf wir der noch zwei weitere liebe Mamas mit ihren Kindern kennenlernen bzw. wieder sehen, aber das muss Mama noch verbreden….

Wir hatten also einen schönen Urlaub mit nicht so gutem, aber auch nicht ganz schlechtem Wetter, hatten viel Spaß und nutzen jetzt noch den Rest der Ferien, bis der kleine Mann ein Schulkind wird, indem er eingeschult wird.

© S. Stolzenberg

PS: Im nächsten Blog folgen Bilder unseres Urlaubs 😉

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Published in: on 4. August 2015 at 00:10  Comments (1)  

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  1. […] wobei der Start des Urlaubs uns erst mal sehr verunsicherte, aber darüber kann in einem anderem Beitrag  nachgelesen werden. Bilder habe ich natürlich auch reichlich gemacht und in einem weiteren […]


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