13 Wünsche an die Gesellschaft

Ich wünsche mir – gerade auch wegen der Entwicklungen in der Welt – ein paar Dinge für unsere Gesellschaft, um genau zu sein, habe ich 13 konkrete Wünsche, die ich hier benennen möchte.

Ich wünsche mir…

… mehr Freundlichkeit, mehr Fröhlichkeit, mehr Humor, denn wie könnte man sonst  all die schlimmen Nachrichten, mit denen man umgehen muss, ertragen? Macht es das Leben nicht sehr viel schöner, erträglicher, leichter, wenn man einfach mal genießen, lachen, freundlich und fröhlich sein kann? Also schafft euch Inselmomente, in denen ihr alle diese Leichtigkeit ausnutzen könnt.

… mehr Unterstützung in der Pflege, denn da sieht es leider sehr schlecht aus und viele pflegende Angehörige stehen kurz vor einem Burn-out oder durchleben diesen, weil es nicht ausreichende Angebote zur Entlastung gibt.

… mehr Spiel- und Betreuungsangebote für Kinder, denn ausgelaugte Eltern streßen ihre Kinder und Kinder die kaum Spielangebote haben machen mehr Mist, könnten aus Langeweile kriminelle Handlungen umsetzen, aber Kinder sind unsere Zukunft und wollen wir nicht alle, dass unsere Kinder glückliche Erwachsene werden?

…. mehr Gelder für Kindergärten, Schulen, Feuerwehr, Polizei und den gesamten Pflegebereich, denn dies sind die Stützen unserer Gesellschaft, an denen der Staat nicht Jahr für Jahr sparen sollte.

…. mehr Bewusstsein der Journalisten über deren Rhetorik, weil sie das Bewusstsein der Jugend stark beeinflussen.

… einen besseren Umgang mit unserer Natur, denn was wollen wir unseren Kindern vererben? Einen kranken Planeten, der immer weiter verfällt oder einen, der vielleicht wieder gesunden kann?

… guten Lohn für gute Arbeit, denn ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der keine Zeit mehr für die schönen Dinge des Lebens bleibt, weil man so viel arbeiten muss, um das Nötigste finanzieren zu können.

… Armutsbeseitigung und die Minimierung der sozialen Schere, denn wir alle verdienen es unser Leben gut finanzieren zu können.

… keine Gewalt gegen andere Lebewesen – speziell aber keine Gewalt gegen Kinder, sei es in der Form von Therapien oder auch durch religiöse Beschneidungen.

… weniger Egoismus, denn wir alle sind soziale Lebewesen und sollten uns auch so verhalten.

… mehr Achtsamkeit – auch gegenüber unseren Mitmenschen.

… mehr Austausch mit Menschen, die selbst Betroffen sind, wenn es um Hilfen, den Nutzen von Therapien oder Barrierefreiheit geht.

…. Ehrlichkeit – insbesondere auch anderen Gegenüber, auch wenn es unangenehm ist, denn das ist immer noch besser als etwas vorzutäuschen.

… mehr Menschlichkeit und eine echte Inklusion, unabhängig von Hautfarbe, Religion, Gesundheitszustand,.. denn wir alle sind irgendwo auf der Welt Ausländer, anders denkende Gläubige (oder eben nicht, wenn der Mensch Atheist ist), können alle krank werden oder durch Umstände wie einen Unfall etwa behindert werden und wünschen uns dann auch vorurteilsfrei, tolerant behandelt zu werden.

Ich habe auf der Facebookseite „Glaube Liebe Hoffnung“ einen schönen Text gelesen, der es eigentlich ziemlich gut zusammen fasst:

„Ich wünsche dir ein weises Herz,
dass du stets weisst, das Richtige zu tun,
ein tapferes Herz,
dass du die Schicksalsschläge aushältst,
ein fröhliches Herz,
dass du gelassen, heiter
und zuversichtlich lebst,
ein mitfühlendes Herz,
dass du erkennst, wo du gebraucht wirst,
ein getröstetes Herz,
dass sich nicht Verzweiflung
bei dir einnistet.
Ich wünsche dir
ein offenes Herz für andere Menschen –

Udo Hahn“

 

In diesem Sinne: Euch allen einen guten Übergang und ein glückliches, schönes, freudiges, humorvolles Jahr 2019.

© S. Stolzenberg

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Published in: on 30. Dezember 2018 at 23:53  Schreibe einen Kommentar  

Ein Jahresrückblick

Leider gab es in diesem Jahr wenig, dass man freudig oder schön nennen könnte, wenn man sich die gesellschaftlichen Ereignisse des Jahres vor Augen hält, aber vielleicht gerade deswegen finde ich es umso wichtiger darüber nochmal zu schreiben.

Der Januar begann dann schon so wie es auch gesellschaftlich in diesem Jahr weiter gehen sollte, nämlich sehr stürmisch. Orkan Friederike fegte mit bis zu 130 km/Std. über Deutschland, es war der stärkste Sturm seit über 10 Jahren, der mehrere Tote zur Folge hatte.

Foto: Arnulf Stoffel/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Für uns gab es im Januar auch etwas positives, da unser Junior zum ersten Mal alleine in seinem neuen Zimmer schlief, was er sich bis dahin (nach unserem Umzug im Dezember 2017) noch nicht getraut hatte.

Ende Januar erschütterte dann eine Bluttat in Lünen ganz Deutschland wo ein 15jähriger Junge einen Mitschüler mit einem Messer tötete.

 

 

Im Februar trauerten Menschen in Sapporo, wo 16 Menschen in einer Obdachlosenunterkunft zu Tode kamen.

Polen zeigte nun deutlich, dass es keine Schuld oder Mitschuld an den Nazi-Verbrechen einsieht und deswegen wird vom polnischen Präsidenten Andrzej Duda das Holocaust-Gesetz unterschrieben. (hier kann dazu nachgelesen werden)

Die Welt schaut nach Amerika, wo es in Parkland zu einem Schulmassaker durch einen 19jährigen kam, der 17 Menschen getötet hat, wodurch es zu einer Diskussion wegen der Waffengesetze in den USA kommt. Beim „march for our lives“ demonstrieren viel Schüler für mehr Sicherheit in Schulen und ein strengeres Waffengesetz.

 

Etwas Positives gab es dann am 16.02.2018 zu berichten, als Denis Yücel nach einem Jahr und einem Tag in Haft aus dem türkischen Gefängnis entlassen wird. Weitere Journalisten sind nach wie vor in Haft und unter dem Aufruf #freethemall wird dazu aufgerufen auch sie frei zu lassen.

Wegen des hohen Ausländeranteils unter den Bedürftigen in Essen, lehnen die Essener Tafeln zeitweise die Neuanmeldungen von Nicht-Deutschen ab, was zu einem deutschlandweiten Eklat führt und wiederrum auch die Diskussionen wegen der „Flüchtlingskrise“ anheizt.

Ende März stirbt Stephen Hawkins.

Im April kommt es in Münster zu einer Amokfahrt, die zwei Menschen das Leben kostet und im Mai sterben 77 Menschen bei Sandstürmen in Indien.

 

Privat gab es für uns im Mai eine Veränderung, da unser Junior scheinbar merkte, dass er „anders“ ist, dass Gespräch suchte, ob er manchmal „seltsam“ sei und wir erklärten im, dass er Autist ist. Er hat eine stärkere Wahrnehmung, was aber auch zu mehr Problemen wegen seiner Reizfilterschwäche führt, die sich im Folgenden auch – vor allem in der Schule – immer stärker zeigte…

Wir hatten Glück nicht zum ersten Mal einen Tornado erleben zu müssen, der über unsere Stadt hinweg fegte.

Im Juli bettete die Welt mit Thailand wo 12 Jugendfußballer und deren Trainer in der Tham-Luang-Höhle verschüttet waren und am 10.07.2018 gerettet werden konnte – man konnte aufatmen.

Und dann war der Blick vieler Menschen auf den Himmel gerichtet, weil es eine Mondfinsternis mit einem Blutmond gab.

 

Ab Ende Juli beherrschte dann die Hitzewelle in Deutschland mit über 30°C die Gesprächsthemen und Berichterstattungen. Es war der zweitheißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung und wird sicher nicht der letzte gewesen sein.

Im September zeigte sich dann in Chemnitz am 26.08.2018 was Hass bewirken kann, als 800 fremdenfeindliche Menschen durch die Stadt marschierten, ihrem blinden Hass freien Lauf ließen, gegen Migranten übergriffig wurden und Menschen wegen einer anderen Hautfarbe jagten. Als Reaktion gab es immer wieder Demonstrationen gegen rechte Hetzte in Deutschland und am 03.09.2018 zeigten 65000 Menschen beim #wirsindmehr – Konzert in Chemnitz, dass sie für Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und Demokratie sind.

Als Folge der Ereignisse aus Chemnitz und seinen Aussagen dazu wurde auch Hans-Georg Massen seines Amtes als Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz enthoben.

Im Zusammenhang mit dem blanken Hass, der sich in Chemnitz gezeigt hat, möchte ich übrigens auf die Ergebnisse der Rechtsextremismusstudie verweisen.

Im September kam es vermehrt zu Diskussionen zum Umweltschutz, weil der Hambacher Forst, der von Aktivisten besetzt worden war, von der Polizei geräumt wurde. Im Zuge der Räumung kam es zu einem Todesfall eines Bloggers und Journalisten, der zur Aussetzung der Räumung (kurzzeitig) führte.

 

Am 28.09.2018 kam es zu zwei starken Erdbeben und in Folge dessen auch zu einem Tsunami in auf Sulawesi, der 2100 Menschen das Leben kostete. Seitdem gibt es in Indonesien immer wieder Tote durch Naturkatastrohen.

Seit Mitte November gibt es in Frankreich immer wieder teils sehr gewaltsame Proteste der Gelbwesten wegen der Staatsführung von Präsident Macron.

Im Dezember wurde der Film Elternschule, der sehr in der Kritik steht mit 12 weiteren filmen bei der Vorauswahl des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Dokumentarfilm benannt. Für viele Eltern ein Zeichen wie wichtig vielen Deutschen Kinder sind… (hier kann die Stelungnahme des deutschen Kinderschutzbundes zum Film nachgelesen werden)

Im Dezember gab es dann am 12.12.2018 einen Terroranschlag in Straßburg, bei dem 3 Menschen getötet wurden.  Es gab viele weitere Anschläge mit terroristischem Hintergrund wie am 28.12.2018in Ägypten mit drei Toten, auf den mit der Tötung 40 mutmaßlicher Terroristen reagiert wurde. Die Gewaltbereitschaft ist aber auch oft terrorunabhängig wie bei den Parlamentswahlen in Bangladesch, wo es wegen Unstimmigkeiten zwischen Wählern zu zwei Tötungen kam.

Auch privat gab es für uns in diesem Jahr mehr unerfreuliches, als erfreuliches, was wir erlebt haben und deswegen hoffe ich auf ein viel besseres 2019.

In diesem Sinne: Das neue Jahr kann eigentlich nur besser werden – hoffen wir darauf.

© S. Stolzenberg

Published in: on 30. Dezember 2018 at 23:50  Schreibe einen Kommentar  

Anders sein/nicht so akzeptiert werden wie man ist, weil man anders ist

Auch diesen Blog schreibe ich aus aktuellem Anlass, wobei ich auf den aktuellen Anlass weder eingehen werde, noch begründen werde, wenn es betrifft, aber dieser Grund hat mich veranlasst diesen Beitrag etwas früher, als ursprünglich geplant zu schreiben…

„Anders sein“ was konkret bedeutet das eigentlich? Gibt es dazu eine gesellschaftliche Richtlinie? Eine Definition?

Nein, aber dennoch wissen die meisten Menschen was das bedeutet. Ich habe in einem Forum eine Definition zu dem Begriff normal gefunden, aus dem sich eine gute Definition für „anders sein“ ableiten lässt, nämlich, dass „normal“ Bedeutung ohne Abweichung, ohne Störung, durchschnittlich zu sein und dementsprechend anders eine Abweichung darzustellen, eine Störung aufzuweisen, nicht durchschnittlich zu sein, wobei ich der Ansicht bin, dass es solche Begrifflichkeiten gar nicht geben sollte.

Genauer betrachtet gehören also Menschen mit Störungen (laut ICD 10) wie Autismus und AD(H)S, Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Depression, Schizophrenie, Zwangsstörungen, Asthma bronchiale, Gendefekten (ich mag auch diesen Begriff nicht!) und vielen weiteren Erkrankungen, die nicht heilbar sind, Menschen mit Traumata, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten und vielen weiteren „Extras“ zu den Menschen, die anders sind.

„Anders“ zu sein ist aber oftmals schon schwer genug zu ertragen, weil man durch dieses „anders sein“ oftmals an Dingen des alltäglichen Lebens gehindert sein kann, vielleicht wenige Freunde hat, sich sowieso schon isoliert fühlt.

Besonders bitter ist es dann aber, wenn man wegen dieses „anders sein“ nicht so akzeptiert wird, wie man ist.

Bei mir ist es zum Beispiel so, dass einige meiner Einschränkungen bis heute belächelt wurden und werden, wie etwa meine Lebensmittelunverträglichkeit, ich von einigen Personen unterschätzt werde, weil ich hyperaktiv bin (und damit verbinden wird, dass ich nur „quatschen, aber nicht machen kann“), ich mich mit Schuldzuweisungen wegen des Autismus unseres Sohnes konfrontiert sah, weil ich ihm einen Gendefekt vererbt habe (und nein den „Schuh zieh ich mir nicht an“) und vieles mehr.

Wie gehe ich damit um?

Ich habe zwar noch zu drei der Menschen, die mich nicht akzeptieren können wie ich bin, Kontakt, aber nur, weil sich das nicht ganz vermeiden lässt, weil wir gemeinsame Kontakte haben, wo wir nun mal aufeinander treffen könnten und ansonsten habe ich ein paar sehr gute Freunde gefunden, mit denen ich alles teilen, viel lachen, aber auch über ernste Themen reden kann, meine Bekanntschaften sind sehr viel weniger geworden, ich habe einige Kontakte abgebrochen, andere neue begonnen, besinne mich immer wieder bewusst auf all das was ich bereits in meinem Leben erlebt, geschafft, bewältigt habe und nehme mir bewusste Auszeiten, in denen ich mich nur um mich beziehungsweise meine Familie kümmere, in denen wir dann auch einfach mal gar nicht erreichbar sind.

Ich achte auf meine Kraftreserven und meide Dinge, die mir Kraft nehmen könnten und bringe zusammen mit meinem Mann auch unserem Sohn diese Achtsamkeit bei.

Denn: Wenn wir uns nicht lieben können, wie könnten wir uns das von anderen wünschen?

© S. Stolzenberg

Mich würde übrigens interessieren in wie fern ihr „anders“ seit, wie ihr damit umgeht, was euch hilft!?

Der Vergangenheit gestellt… erneut…

Ich schreibe diesen Blog, weil ich mich in diesem Jahr mal wieder mehrfach meiner Vergangenheit als Missbrauchsopfer gestellt haben/stellen musste und möchte ein wenig darüber berichten mit welchen Formen von Missbrauch ich mich in der Vergangenheit ausgesetzt sah, in wie weit ich mich diesen stellen konnte und wie es mir dabei ging, wie es mir heute damit geht.  Ich werde hierbei nicht ganz chronologisch vorgehen, weil es aktuell wieder zu einer Gegenüberstellung mit der Vergangenheit kam, wenn auch diesmal indirekt, weil ich nicht direkt betroffen war, aber Menschen, die ich liebe….

Ich werde hier nicht konkret beschreiben in wie fern ich missbraucht wurde, sondern über die jeweilige Form des Missbrauchs schreiben. Wer dazu Definitionen benötigen sollte, kann diese gerne in einem meiner älteren Beiträge, nämlich „Bleiben Missbrauchsopfer ein Leben lang Opfer…“ nachlesen.

Ich beginne hier mal mit dem physischen Missbrauch, den ich in meiner Kleinkindzeit erfahren musste, den ich aber durch Gespräche mit der Person, die das getan hat, bewältigen konnte…  Und dennoch weiß ich dadurch nur zu gut was es bedeutet Angst vor einem Menschen zu haben, den man liebt, der einem das nie antun sollte, wobei ich erwähnen sollte, dass sich die Person, die mich physisch missbraucht hat, Hilfe geholt hat, weil sie wusste, dass es falsch war, dass man dann einen Ausweg suchen muss.  Dieser Form des Missbrauchs war ich dann nochmals als Jugendliche ausgesetzt und zwar durch einen ehemaligen festen Freund, den ich aber verließ und das zur Anzeige brachte (die aber „im Sand verlief“). Später erfuhr ich dann von drei Familienmitglieder, dass sie dies auch erleben mussten, ebenfalls von wichtigen Menschen in ihren Leben und wir redeten sehr viel darüber, aber ich konfrontierte einige der Täter auch mit deren Taten, mit den Gefühlen, die sie ausgelöst hatten, den Ängsten und dem Bewusstsein, dass diese Gefühle nie wieder vergessen werden können. Diese Täter haben danach (meines wissen nach) nie wieder zu diesem „Erziehungsmittel“ gegriffen. Einen Täter durfte ich wegen des Versprechens gegenüber der Person, die missbraucht wurde, nicht mit der Tat konfrontieren, der Missbrauch wirkt aber bis heute nach. Vielleicht verstehe ich mich mit diesen Personen deswegen fast ohne Worte, es verbinden uns zumindest zusätzlich auch diese Erfahrungen gemacht z haben…. Ich wollte aber wegen der eigenen Erfahrungen und der aus meinem direkten Umfeld dafür sorgen, dass unser Sohn dieser Form der Missbrauchs nie ausgesetzt sein würde, aber das konnte ich nur bedingt verhindert, denn ihm wurde diese Art des Missbrauchs mehrfach von einer ihm wichtigen Person angedroht, weil er in den Augen dieser Person frech, „böse“ sei, wenn er albern wurde beispielsweise. Tatsächlich erfahren musste er es durch diese Person aber nie!

Ich sah mich auch sehr lange sexuellem Missbrauch ausgesetzt und zwar durch drei verschieden Täter. Ich werde hier darüber schreiben wie ich mich an einen Ort (von mehreren) begab, an dem ich durch ein Familienmitglied, nämlich meinen Großvater, missbraucht wurde, wie es mir dabei erging, was mir half. Ich konnte mich nicht an die anderen Orte, an denen der Missbrauch ebenfalls geschah begeben, unter anderem, weil das damalige Wohnhaus wieder bewohnt ist, um ein Beispiel zu nennen.

Dieser Abschnitt des Beitrags könnte unter Umständen triggern!!!

Es war im Sommer diesen Jahres, als ich – wie schon öfter – mal an einem kleinen Fluss in der Nähe alleine spazieren ging, aber diesmal nicht wie sonst auf der Seite, an der die Wiesen sind und wo man auf Wohnhäuser blickt, wo ich sonst oft mit meinem Mann und unserem Junior spazieren gehe, sondern diesmal auf der anderen Seite, wo auch eine Schrebergartensiedlung ist, in der mein Opa ebenfalls lange Zeit einen Schrebergarten besaß du wo wir uns viel als Kinder aufhielten. Meistens waren wir mit mehreren Personen dort, aber hin und wieder war ich eben auch mit meinem Opa alleine dort und diese Situationen nutze er dann auch oft aus, um mich dort zu missbrauchen. Ich war erst unsicher, ob ich hinein gehen sollte oder es besser lassen sollte, entschied mich aber es zu versuchen, mich meiner Vergangenheit zu stellen, denn immerhin konnte ich schon darüber reden was er mir angetan hatte, wie es mir ging, dass ich lange geschwiegen hatte und wieso und welche Worte, Gerüche mich triggern. Ich wollte nun also auch diesen Schritt wagen und begab mich in die Schrebergartenanlage hinein, in Richtung seines ehemaligen Schrebergartens, der natürlich wieder genutzt wird, aber dass dieser nun völlig anders gestaltet ist, half sicherlich auch. Und dennoch zitterte ich am ganzen Körper, mir wurde schlecht, mein Magen zog sich zusammen, ich fühlte mich als liefe mir ein Schauer über den Rücken und meine Hände schwitzen, obwohl mir kalt war. Ich blieb einige Minuten fast regungslos an dem Tor zu diesem Schrebergarten mit der Nummer vier stehen und betrachtete das angepflanzte Gemüse, die Bäume, die dort standen und stellte fest wie schön und friedlich dieser Ort war und dass ich diesen Ort nun betreten könnte; etwas was lange Zeit undenkbar gewesen ist. Ich verließ die Anlage wieder, fühlte mich zwar ein wenig schwach, aber war auch stolz auf mich das geschafft zu haben und atmete erst mal durch. Ich telefonierte danach aber direkt mit meinem Mann, der mir so unglaublich viel Kraft gibt und mein Rückhalt ist und war dankbar für diesen liebevollen Partner. Ich erzählte ihm auch später davon und er war stolz, aber auch besorgt, fragte wieso ich mich nicht an ihn gewendet hätte, er hätte mich doch begleitet, um mich zu „stützen“ Ich erzählte ihm auch später davon und er war stolz, aber auch besorgt, fragte wieso ich mich nicht an ihn gewendet hätte, er hätte mich doch begleitet, um mich zu „stützen“ ♥.

Mittlerweile, nachdem ich mich diesem Ort noch öfter gestellt habe, ist es „nur“ noch ein Schrebergarten, an dem ich vorbei gehen könnte, aber es geht mir dabei dann bei weitem nicht mehr so schlecht (körperlich), wenn ich es tue, aber es zeigt mir auch, dass ich trotz allem nie ganz davon „los kommen“ werde…  :-/

Der dritten Form des Missbrauchs, dem psychischen, war ich auch lange ausgesetzt und habe noch heute aktuell damit zu tun…

Ich wurde innerhalb der Familie als Kind von ein paar Verwandten ausgegrenzt, weil ich das Kind meiner Mutter bin, die ebenfalls ausgegrenzt wurde, nicht zu diesem Teil der Familie gehörte und bis heute hat sich bei diesen Menschen nichts daran geändert. Wir haben allerdings schon seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu diesem Teil der Familie. Als ich dann in die höhere Schule kam, wurde ich erneut ausgegrenzt, gemobbt, beleidigt,.. und wurde zum Einzelgänger, habe mich nur wenigen Menschen anvertraut, suchte mir Hilfe. Ich habe auch zu diesem Menschen keinerlei Kontakt mehr. Ich weiß daher aber umso genauer was es bedeutet, wenn man nur wenige Menschen hat, auf die man zählen kann, die ehrlich mit einem sind, einen unterstützen, einen zwar mal kritisieren, aber dennoch auch ein Fels sein, der immer da ist, der Rückhalt gibt, der nicht verurteilt… Und genau deswegen wollte ich so weit mir möglich nie, dass jemand innerhalb meiner Familie das durchleben müsste, was aber dennoch geschah.  Als einer der ersten Menschen, von denen ich wusste, dass da ein psychischer Missbrauch stattfand, ist hier jemand zu (nicht näher konkretisiert) zu nenne, der mich während meiner Kindheit eng begleitet hat. Der Missbrauch dieser Person (und einer weiteren, deren Beziehung zu mir ich auch nicht weiter ausführen werde, ( haben mich übrigens dazu bewogen meinen Beitrag zu Mobbing in der Familie zu schreiben… Weiterhin betraf diese Form des Missbrauchs  unter anderem Familienmitglieder, die nicht zu meiner engsten Familie gehören, die psychischen Missbrauch erleben mussten und deren Täter sich bis heute damit im Recht sehen, die nicht einsehen was sie diesen Menschen damit angetan haben. Die Opfer des Missbrauchs leiden noch heute unter den Folgen des Missbrauchs, aber haben sich auch Hilfe geholt – wir haben guten Kontakt. Diese Familienmitglieder haben bis auf eine Ausnahme, die ich nicht weiter begründen möchte, keinen Kontakt mehr zu den Tätern, aber auch da findet immer mehr eine Abgrenzung statt, wenn auch langsam und schleichend. Dann betraf es aber meine engste Familie. Seit ich mit ihm in einer Beziehung bin, betrifft es von diversen Personen auch meinen Mann – von angeblichen Freunden, von Arbeitskollegen,… und ich erkannte schnell warum er manchmal so verschlossen war, warum er nur zu wenigen Menschen Vertrauen fasste und versuchte ihn immer wieder so gut es mir möglich war aufzufangen, ihm Halt zu bieten, da zu sein, zuzuhören und nach und nach konnte er zu den Menschen, die ihm das antaten, die ihm Kraft raubten, die Zeit mit ihm nicht verdienten hatten, den Kontakt abbrechen, wieder zur Ruhe kommen und es ging ihm zunehmend besser. Aus unseren gemeinsamen Erfahrungen heraus, überlegten wir dann schon früh sehr intensiv wie wir reagieren würden, wenn unser Sonnenschein psychischem Missbrauch ausgesetzt sein würde, denn verhindern kann man das leider nicht und wir wussten genau, dass wir uns dem entgegen stellen würden! Als er seine Diagnose (Autismus) bekam, begann es dann langsam, dass er immer mehr ausgegrenzt wurde, man weniger mit ihm unternehmen wollte, weil man sich nicht auf ihn einlassen könnte, doch wir suchten immer wieder das Gespräch mit den Personen, die dies äußerten, nämlich gemeinsamen Freunden, Bekannten, Verwandten, gaben Informationen an die Hand, erklärten viel und einige der Personen versuchten es sich auf ihn einzulassen, anderen wiederrum nicht. Wir gaben immer wieder Hilfestellungen für die Menschen, die bereit waren sich auf unseren Wildfang einzulassen und erklärten vor Unternehmungen, Feiern,.. auf was zu achten sei, dass er etwa einen Rückzugsort benötigt und es wurde angenommen, man bemühte sich, andere Menschen, die mit unserem Süßen zu tun hatten, stellten aber sogar die Diagnose in Frage (weil sie irgendwo etwas gehört, gelesen hatten), stellten ihn als schlecht erzogenes, freches Kind dar. Es wurden Versprechungen gemacht, aber nicht eingehalten, der Kontakt wurde immer weiter reduziert und dann von uns aus Schutz für unseren Süßen dann auch völlig abgebrochen, damit er nicht darunter leiden müsste. So hatten wir dann nach wenigen Lebensjahren unseren Sonnenscheins schnell einen sehr überschaubaren Freundeskreis, der aber bis heute besteht und auch die Bezugspersonen für unseren Frechdachs wurden weniger, aber es ging uns damit gut. Zuletzt fing dieses Verhalten unserem Schatz gegenüber aber wieder an und das diesmal von einer Person, von der weder er, noch wir das erwartet hätten, da sie selbst weiß, wie es ist nur wenige Menschen zu haben, die zu einem halten, egal wie es einem geht. Sie hat dann nach einem sehr kurzen, aber zum ersten Mal ehrlichen Gespräch den Kontakt zu uns und unserem Sonnenschein abgebrochen und ihn damit zwar erneut verletzt, aber nun zum letzten Mal.

Meinen psychischen Missbrauch konnte ich gut verarbeiten, durch ganz viele Gespräche mit lieben Menschen, mit Abgrenzung, mit Kontaktabbruch, den meines Mannes bedingt, weil es mir natürlich weh tut, wenn er leidet und das kommt immer noch hin und wieder vor, aber es geht ihm zunehmend besser damit, da auch er die Kontakte abgebrochen hat, aber aktuell ist es nun unser Süßer, der verarbeiten muss, der Kraft, Unterstützung und ganz viel Trost benötigt und sich immer wieder bei seinen wichtigen Menschen rückversichert, dass diese da sind und da bleiben werden. Und deswegen musste mich indirekt wieder dieser Form des Missbrauchs stellen, jetzt aber, als einer der Menschen, die da sind, die unterstützen.. und doch tut es natürlich weh, weil unser Sohn leidet und da leiden die Eltern dann mit…

© S. Stolzenberg

Wer bin ich? Mal wieder die FLOW-Challenge (ja es kommen noch ein paar Beiträge dazu ;-) ) #15

Nachdem ich länger damit pausiert habe, gibt es heute wieder mal die FLOW-Challenge und zwar hier die Fragen 701 bis 750 und meine Antworten dazu:

  1. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Überwiegend bin ich mit meinem Körper zufrieden.

  1. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Einen hellen Farbton wie Sandfarbend vermutlich.

  1. Was hast du gestern Schönes getan?

Ich habe mit meinem Mann Gesellschaftsspiele gespielt.

  1. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Es weiter versuchen oder um Hilfe bitten.

  1. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Da gibt es nichts.

  1. Sind andere gern in deiner Nähe?

Ich denke schon, aber da müsste man vermutlich eher die anderen fragen 😉

  1. Was schwänzt du manchmal?

Nichts.

  1. Wann ist die Welt am schönsten?

Am Wochenende morgens, wenn ich in Ruhe mit meiner Familie in den Tag starten kann.

  1. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Da gibt es nichts.

  1. Magst du Kostümpartys?

Nein.

  1. Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?

Selten.

  1. Was ist das beste Gefühl der Welt?

Gegenseitige Liebe.

  1. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Meine Wäsche zusammen legen.

  1. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Mit einigen sicherlich, aber ich habe da keine bestimmte Persönlichkeit im Kopf.

  1. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Kuchen oder Gebäck.

  1. Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Meinen Haushalt.

  1. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?

Er entspannt mich, lässt mich zur Ruhe kommen.

  1. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?

Keine Ahnung.

  1. Wie sieht deine ideale Welt aus?

Eine Welt in der alle jedem anderen Menschen gegenüber tolerant, offen und ohne Vorurteile gegenüber treten, es keine Kriege gibt.

  1. Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Das Zusammensein von Menschen, die sich gut verstehen.

  1. In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Als Bürokauffrau.

  1. Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

Du bist ein herzensguter, liebevoller Mensch.

  1. Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Unser DVD-Regal.

  1. Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Redselig, aufgeschlossen, direkt, extrovertiert.

  1. Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Schreiben, lesen, TV gucken, bloggen, fotografieren – eines davon vermutlich.

  1. Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?

Eine Komödie.

  1. Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?

Nein.

  1. Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

Der Geruch von Brombeeren oder auch von Johannisbeeren.

  1. Was würdest du anders machen, wen du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Morgens länger schlafen.

  1. In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

In keiner bestimmten.

  1. Denkst du lange über Entscheidungen nach?

Selten.

  1. Hast du schon einmal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?

Ja aber ungewollt…

  1. Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Da gibt es keine.

  1. Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Natürlich – wie könnte man sonst gute Tage genießen und woher wüsste man sonst was gute und schlechte Tage sind?

  1. Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

Sehr emotional, muss Probleme ausdiskutieren, redet viel, wenn sie das Thema sehr interessiert.

  1. Wie gross ist unsere Willensfreiheit?

Sehr groß.

  1. An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?

An einem Zeichenkurs und/oder einem Tanzkurs.

  1. Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Selten.

  1. Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst?

Ich mag fast alle Blumen – ich schaue da nicht auf etwas Bestimmtes.

  1. Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Ich hätte gerne so gute Augen wie ein Adler.

  1. Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?

Nur, wenn man vorab gefragt hat.

  1. Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Meinem Mann und meinem Sohn.

  1. Ist Neues immer besser?

Nicht unbedingt.

  1. Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Gehen.

  1. Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Mir Pläne zu schreiben was zu erledigen ist.

746.Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Meistens, aber nicht immer.

  1. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu

Angesicht?

Nein.

  1. Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Den nächsten Menschen, der über den Weg läuft ansprechen und nach dem Weg fragen.

  1. Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Im Jahr 2000.

 

© S.Stolzenberg

 

Published in: on 27. Mai 2018 at 23:48  Schreibe einen Kommentar  

Mal wieder die FLOW-Challenge #14 und die Frage Wer bin ich?

Heute gibt es dann mal wieder neue Fragen der FLOW-Challenge, nämlich die Fragen 651 bis 700 und meine Antworten dazu:

  1. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?

Immer wieder gleich und doch immer wieder anders.

  1. Was ist das Beste am Erwachsensein?

So lange wach bleiben zu können, wie man möchte.

  1. Bist du ein Kämpfertyp?

Ja unbedingt.

  1. Wie viel Fantasie hast du?

Ein wenig.

  1. Könnten sich Menschen ändern?

Ja.

  1. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

Ja.

  1. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Wie manche Menschen zu mir standen.

  1. Was wird dein nächstes Projekt?

Das lasse ich auf mich zukommen.

  1. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja öfter.

  1. Was liegt dir immer noch im Magen?

Aktuell nichts.

  1. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Ja und nein.

  1. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Vermutlich eine Weltreise.

  1. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Bisher keine.

  1. Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Redselig, aufgeschlossen, guter Zuhörer, kreativ, Familienmensch, stur, chaotisch, eigensinnig

  1. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Meine Oma mütterlicherseits.

  1. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Die Geburt unseres Sohnes.

  1. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein.

  1. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Mich in unserer Wohnung bewegen.

  1. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

In der letzten Reihe.

  1. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Nein.

  1. Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat?

Ein Mensch der Tat.

  1. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Mein Gehör.

  1. Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen?

Wenn ich in Wut etwas Unfaires gesagt habe.

  1. Wer kann dich am besten trösten?

Mein Mann.

  1. Was war deine grösste Dummheit?

Ein Diebstahl.

  1. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Intoleranz, Rassismus, Ausgrenzung.

  1. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Dass ich ein herzensguter Mensch bin.

  1. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Nach Intuition.

  1. Was geht zu langsam?

Inklusion umsetzen.

  1. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

Etwas in der Richtung wie „Kiss from a rose“

  1. Was war deine letzte gute Tat?

Einem Obdachlosen etwas zu essen gekauft zu haben.

  1. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Ja.

  1. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Umzuziehen.

  1. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?

Keins.

  1. Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit meiner Lieblingsserie.

686. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja, aber ungewollt.

  1. Zählt für dich Qualität oder Quantität?

Beides.

  1. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Gibt es eine gute Medizin dagegen?

  1. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Trauben, Erdbeeren, Brombeeren, Sahne, Sekt.

  1. Hast du viel Selbstvertrauen?

Ja.

  1. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Meine Mama.

  1. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Bei meinen Lieben zu sein.

  1. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Chemie, englisch, Sport.

  1. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?

Anfang des Jahres.

  1. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ja.

  1. Kannst du gut warten?

Ja.

  1. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Burn-out, Depression.

  1. Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Zeichnen.

  1. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Meine Familie.

  1. Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“?

Nie.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 26. April 2018 at 10:32  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge – Die Fragen 651-700

Heute geht es dann mal weiter mit den Fragen 651 bis 700 der FLOW-Challenge und meinen Antworten darauf:

  1. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?

Immer wieder gleich und doch immer wieder anders.

  1. Was ist das Beste am Erwachsensein?

So lange wach bleiben zu können, wie man möchte.

  1. Bist du ein Kämpfertyp?

Ja unbedingt.

  1. Wie viel Fantasie hast du?

Ein wenig.

  1. Könnten sich Menschen ändern?

Ja.

  1. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

Ja.

  1. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Wie manche Menschen zu mir standen.

  1. Was wird dein nächstes Projekt?

Das lasse ich auf mich zukommen.

  1. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja öfter.

  1. Was liegt dir immer noch im Magen?

Aktuell nichts.

  1. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Ja und nein.

  1. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Vermutlich eine Weltreise.

  1. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Bisher keine.

  1. Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Redselig, aufgeschlossen, guter Zuhörer, kreativ, Familienmensch, stur, chaotisch, eigensinnig

  1. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Meine Oma mütterlicherseits.

  1. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Die Geburt unseres Sohnes.

  1. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein.

  1. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Mich in unserer Wohnung bewegen.

  1. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

In der letzten Reihe.

  1. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Nein.

  1. Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat?

Ein Mensch der Tat.

  1. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Mein Gehör.

  1. Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen?

Wenn ich in Wut etwas Unfaires gesagt habe.

  1. Wer kann dich am besten trösten?

Mein Mann.

  1. Was war deine grösste Dummheit?

Ein Diebstahl.

  1. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Intoleranz, Rassismus, Ausgrenzung.

  1. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Dass ich ein herzensguter Mensch bin.

  1. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Nach Intuition.

  1. Was geht zu langsam?

Inklusion umsetzen.

  1. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

Etwas in der Richtung wie „Kiss from a rose“

  1. Was war deine letzte gute Tat?

Einem Obdachlosen etwas zu essen gekauft zu haben.

  1. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Ja.

  1. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Umzuziehen.

  1. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?

Keins.

  1. Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit meiner Lieblingsserie.

  1. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja, aber ungewollt.

  1. Zählt für dich Qualität oder Quantität?

Beides.

  1. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Gibt es eine gute Medizin dagegen?

  1. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Trauben, Erdbeeren, Brombeeren, Sahne, Sekt.

  1. Hast du viel Selbstvertrauen?

Ja.

  1. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Meine Mama.

  1. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Bei meinen Lieben zu sein.

  1. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Chemie, englisch, Sport.

  1. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?

Anfang des Jahres.

  1. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ja.

  1. Kannst du gut warten?

Ja.

  1. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Burn-out, Depression.

  1. Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Zeichnen.

  1. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Meine Familie.

  1. Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“?

Nie.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 28. März 2018 at 23:35  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #13 – Die Fragen 601-650

Heute gibt es dann nach einer längeren Pause die Fragen 601 bis 650 und meine Antworten dazu:

  1. Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?

Darauf, ob er mir symphytisch oder unsympathisch ist.

  1. In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?

Ich könnte und sollte mehr Sport treiben.

  1. Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?

Ja natürlich, aber auch meine Familie.

  1. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?

Mein Geschichtslehrer, weil er mich ermutigt hat mich mehr einzubringen, mehr aus mir raus zu gehen und mein Englischlehrer, weil er mich darin bestärkt hat mich nicht für andere zu verändern, mir treu zu bleiben, aber mich auch stärker zu reflektieren.

  1. Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?

Das Lachen unseres Sohnes.

  1. Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?

Über eine, die ein Familienmitglied betrifft und da ich dessen Privatsphäre nicht verletzen möchte, werde ich nicht weiter ins Detail gehen.

  1. Wärst du gern wieder Kind?

Manchmal schon.

  1. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?

Fragen beantworten, lesen, Serien schauen, fotografieren, Musik hören.

  1. Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

Als ich meinen Mann kennen gelernt habe.

  1. Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Nein.

  1. Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?

Einen Erfolg würde ich das nicht nennen, aber ich konnte etwas für unseren Sohn erreichen.

  1. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?

Jünger.

  1. Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?

Letztes Jahr im Sommerurlaub.

  1. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Das würde mich jetzt auch interessieren…

  1. Welches Gerät von früher fehlt dir?

Keins.

  1. In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?

Ich bin manchmal noch sehr verspielt, renne immer noch gerne durch Blätterhaufen im Herbst, liebe es barfuß zu gehen. Ich bin immer noch entdeckungsfreudig.

  1. Heilt die Zeit alle Wunden?

Die meisten, aber nicht alle – manches wird nur anders und man lernt auf eine Weise umzugehen, mit der es nicht mehr so weh tut….

  1. Bist du romantisch?

Ja.

  1. Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Mehr auf die eigene Intuition zu hören, sich manchmal mehr in der Schule anzustrengen, weniger auf den Druck von Außenstehenden zu hören.

  1. Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?

Aufstellen oder bei Postkarten aufbewahren.

  1. Von wem hast du vor Kurzem Abschied genommen?

Von meinem Mann, geht es in der Frage aber nicht um einen zeitweisen Abschied, sondern den Tod eines Menschen war es mein Onkel.

  1. Bist du (oder wärst du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?

Die Mama eine Jungen.

  1. Hast du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Nein das nicht, aber individuelle Geburtstagskarten.

  1. Wir würde dich deine Familie beschreiben?

Redselig, sehr aktiv, lebensfroh, eine Kämpferin, stark, willensstark, selbstständig, loyal, mit einer großen Klappe, hinter der aber auch Überzeugung steckt und für die ich auch einstehe.

  1. Wonach suchst du deine Kleidung aus?

Danach, ob sie für mich gemütlich ist und mir optisch zusagt.

  1. Welche deiner Eigenschaften magst du nicht?

Dass ich manchmal etwas faul bin, manchmal rede ohne nachzudenken, nachtragend bin.

  1. Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen?

Linsensuppe, Möhrengemüse.

  1. Mit welchem Gefühl spazierst du durch den Zoo?

Mit einem leicht mulmigen, da die meisten Tiere die dort leben in Freiheit gehören.

  1. Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Da auch das die Privatsphäre anderer Menschen betrifft, kann ich dazu hier nichts schreiben…

  1. Welcher Film ist für dich der beste/ resp. schlechteste Film, der jemals produziert wurde?

Für mich gibt es weder den besten, noch den schlechtesten Film…

  1. Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Ja.

  1. Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin?

Schick essen.

  1. Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten?

Bei dem Umgang einer Person mit einem Kind…

  1. Kannst du jemanden imitieren?

Nein.

  1. Was hättest du viel früher tun müssen?

Bestimmten Menschen, mit denen ich Kontakt habe früher deutlichere Grenzen aufzeigen.

  1. Singst du im Auto immer mit?

Fast immer.

  1. Mit wem würdest du gern tauschen?

Mit keinem.

  1. Wann hast du zuletzt heftig gejubelt?

Das ist schon länger her.

  1. Wie läuft es in deinem Liebesleben?

Gut mit Höhen und Tiefen.

  1. Wodurch wirst du inspiriert?

Durch meine Familie, Musik, durch Dinge, die ich im Internet lese.

  1. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?

Gitarre.

  1. Hast du eine umfassende Ausbildung?

Nein.

  1. Für wen hast du eine Schwäche?

Da fällt mir auch nach längerem Überlegen außer meinem Mann niemand ein.

  1. Was ist dein grösstes Hemmnis?

Meine zeitweise Faulheit.

  1. Was machst du heute?

Mit meinem Mann und Freunden essen gehen.

  1. Worüber hättest du länger nachdenken sollen?

Über so manche Äußerung…

  1. Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück?

Ich habe lieber Glück.

  1. Was hältst du von den Partnern deiner Freundinnen?

Ich mag sie – sie tun meiner Freundin gut.

  1. Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gern?

Ich wäre gerne so flexibel wie er es ist.

  1. Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen?

Aktuell gibt es da keine.

© S. Stolzenberg

 

 

Published in: on 20. März 2018 at 23:10  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #12 – Die Fragen 551-600

Heute sind es dann die Fragen 551 bis 600, die zwar wenig wissenwertes liefern, die ich aber ebenfalls beantwortet habe, die ich Euch hier mit meinen Antworten lesen lasse:

  1. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Aktuell weder das eine noch das andere.

  1. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?

Ein Landmensch, denn ich brauche viel Natur um mich herum.

  1. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?

Mit keiner.

  1. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?

Meine Familie.

  1. Bist du gut zu dir selbst?

Ja.

  1. Was bedeutet Freundschaft für dich?

Mit einander ernst sein zu können, aber auch zusammen viel Spaß zu haben, über alles reden zu können, für einander da zu sein, ehrlich mit einander umzugehen und auch mal kritisch sein zu dürfen. Ein Freund ist für mich eine Bezugsperson, mit der ich aber keine körperliche Nähe austausche, jemand dem ich Vertrauen kann, der mir aber ebenso vertraut.

  1. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?

Mein Mann und mein Sohn.

  1. Traust du dich, Fragen zu stellen?

Ja.

  1. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?

Ja für meinen Sohn und meinen Mann.

  1. Setzt du dir Regeln, die du dir selber ausgedacht hast?

Ich würde nicht von ausgedachten Regeln sprechen, aber ja ich habe Prinzipien, an die ich mich halte.

  1. Bedauerst du etwas?

Ja. Ich bedauere eine damals gute Freundin vergrault zu haben, mit einigen bereits Verstorbenen nicht mehr Zeit verbracht zu haben.

  1. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?

Vajana, weil der Film verdeutlicht, dass man sich immer treu sein sollte und sich nicht für andere verstellen sollte.

  1. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?

Selbstbewusstsein, Zuversicht, den Glauben an sich nie zu verlieren, Selbstständigkeit, Toleranz, Respekt gegenüber anderen, Mut für sich einzustehen, Kraft um mit Ausgrenzungen umgehen zu können, Stärke auch mal Niederlagen hinnehmen zu können und sooo vieles mehr.

  1. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?

Keins.

  1. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?

Nein, weil ich mich viel darüber austausche und so besser gelernt habe auf unseren Süßen einzugehen.

  1. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Letztes Jahr.

  1. Wer war deine Jugendliebe?

Ein junger Mann, den ich im Schwimmbad kennen gelernt habe und dessen Nachname wie ein Gemüse klingt – mehr verrate ich dazu nicht.

  1. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?

Unseren Sohn.

  1. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?

Stilmix, geräumig, hell.

  1. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?

Mit meinem Mann.

  1. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?

Das ist sehr unterschiedlich, aber im Durchschnitt ca. fünf Stunden schätze ich.

  1. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?

Nein.

  1. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?

Das kommt nicht vor, wenn ich etwas nicht machen möchte, sage ich das auch so.

  1. Gehst du gern ins Kino?

Selten, eigentlich schaue Filme lieber zu Hause.

  1. Wie grosszügig bist du?

Sehr.

  1. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?

Nicht aus Angst, sondern eher wegen eines Gefühl des Unwohlseins Höhe.

  1. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?

Serien schauen.

  1. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?

Ich würde nicht über den roten Teppich gehen 😉

  1. Wie geht es dir wirklich?

Überwiegend bin ich glücklich und zufrieden, aber manchmal fehlt es mir mehr als „nur“ Frau, Mutter und Hausfrau zu sein.

  1. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?

Zu einem Treffen mit einer Freundin, die ich länger nicht gesehen habe.

  1. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?

Durch Pläne.

  1. Worum weinst du insgeheim?

Ich würde mir zwar ein paar Dinge anders wünschen, aber etwas um das ich insgeheim weinen würde, gibt es nicht.

  1. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?

Ja.

  1. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?

Ja.

  1. Spendest du regelmässig für einen guten Zweck?

Nicht regelmäßig, aber häufig.

  1. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?

In keiner bisher.

  1. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?

Keinen.

  1. Ist deine Grundeinstellung positiv?

Ja.

  1. Wie reicht wärst du gern?

Ich möchte nicht mal unbedingt reich sein, aber ich fände schön unseren Sohn für seine Zukunft abgesichert zu wissen.

  1. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?

Wenn es nicht anders machbar ist, ja, wobei es dann auf die Umstände ankommt.

  1. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?

In letzter Zeit nichts.

  1. Was ist als Kopie besser als das Original?

Verschiedene Songs.

  1. Hörst du gut auf deinen Körper?

Ich würde sagen ja.

  1. Von welchem Beruf weisst du nicht, was man da genau macht?

Bei einigen etwa dem Ingenieur.

  1. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?

Nichts.

  1. Was wünschst du dir für die Menschheit?

Frieden, Toleranz.

  1. Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?

Nein.

  1. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?

Keine.

  1. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?

Das habe ich immer wieder, wenn mein Mann liebevoll zu mir ist.

  1. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?

So gut wie nie, aber selbst wenn ich das tue, habe ich mein Handy an, damit ich im Notfall erreichbar bin.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 8. März 2018 at 14:00  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #11 – die Fragen 501-550

Heute kommen dann hier die Fragen 501 bis 550 mit meinen Antworten dazu:

  1. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?

Nein.

  1. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?

Da gibt es keine.

  1. Wie heisst deine Lieblingsblume?

Ich mag alle Blumen.

  1. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?

Nein.

  1. Was musst du endlich wegwerfen?

Nichts mehr – das habe ich beim letzten Umzug erledigt.

  1. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?

Rom.

  1. Trägst du häufig Lippenstift?

Nein so gut wie nie.

  1. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Ich mag keinen Kaffee.

  1. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?

Hin und wieder.

  1. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?

Nichts, weil ich keinen Wein trinken darf wegen einer Allergie.

  1. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?

Lässig.

  1. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?

Eine liebevolle Familie zu haben.

  1. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

In der Nordsee.

  1. Kochst du oft Fertiggerichte?

Hin und wieder.

  1. Wo fühlst du dich geborgen?

Zu Hause und in der Natur.

  1. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Ich denke, dass man einfach sich selbst treu sein sollte und alles andere ergibt sich von selbst.

  1. Bist du manchmal streng mit dir?

Ja oft.

518.Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Da gibt es keine bestimmte.

  1. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Gestern.

  1. Wie schön schreibst du noch mit der Hand?

Es geht, aber mein Mann sagt ich habe eine schöne Handschrift.

  1. Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?

Die Erde.

  1. Machst du in der Regel das, was du willst?

Meistens.

  1. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

Es gibt einige wenige traurige Ereignisse meiner Vergangenheit, die mich nie ganz los lassen werden, aber ich kann damit umgehen….

  1. Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?

Sport treiben.

  1. Magst du klassische Musik?

Ja sehr gerne.

  1. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

Das möchte ich selber gar nicht so genau wissen, aber eher chaotisch vermute ich :-D.

  1. Welches Gedicht magst du sehr?

Da gibt es keins.

  1. Bist du ein guter Verlierer?

Meistens schon.

  1. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Das verfilmt man besser nicht.

  1. Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

30 Minuten.

  1. Wer hat für dich Vorbildfunktion?

Meine Mama.

  1. Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest?

Nein.

  1. Hättest du gern eine andere Haarfarbe?

Nein.

  1. Was ist der grösste Unterschied zwischen dir und deinem Partner?

Ich rede sehr viel mehr, als er, habe mehr Freizeit.

  1. Wo isst du zu Hause am liebsten?

Am Esstisch.

  1. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättet du gern als Haustier?

Eine Delfinfamilie.

  1. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Diese Frage kann ich nicht beantworten, da ich damit persönliche Dinge über eine Freundin preis geben müsste..

  1. Was ist in deinen Augen die grossartigste Erfindung?

Das Internet.

  1. Wenn du emigrieren müsstet: In welches Land würdest du auswandern?

Vermutlich nach Frankreich.

  1. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?

Meistens schauen wir zusammen den Trailer und wenn der uns anspricht, wird der Film geguckt.

  1. Führst du Tagebuch?

Ja.

  1. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?

Mein Mann und unser Sohn.

  1. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?

Nein.

  1. Was magst du am Sommer am liebsten?

Dass es ganz lange hell ist.

  1. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Mein Handy.

  1. Wie häufig gönnst du dir etwas?

Selten.

  1. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?

Mit dem Auto (als Beifahrer).

  1. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?

Davon immer darauf zu achten was und wie viel ich esse – man muss auch mal sündigen dürfen!

  1. Woran denkst du morgens zuerst?

Was ich alles zu erledigen habe.

  1. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?

Dass ich ganz viel im Kuschelraum war…

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 1. März 2018 at 09:10  Schreibe einen Kommentar  
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