Anders sein/nicht so akzeptiert werden wie man ist, weil man anders ist

Auch diesen Blog schreibe ich aus aktuellem Anlass, wobei ich auf den aktuellen Anlass weder eingehen werde, noch begründen werde, wenn es betrifft, aber dieser Grund hat mich veranlasst diesen Beitrag etwas früher, als ursprünglich geplant zu schreiben…

„Anders sein“ was konkret bedeutet das eigentlich? Gibt es dazu eine gesellschaftliche Richtlinie? Eine Definition?

Nein, aber dennoch wissen die meisten Menschen was das bedeutet. Ich habe in einem Forum eine Definition zu dem Begriff normal gefunden, aus dem sich eine gute Definition für „anders sein“ ableiten lässt, nämlich, dass „normal“ Bedeutung ohne Abweichung, ohne Störung, durchschnittlich zu sein und dementsprechend anders eine Abweichung darzustellen, eine Störung aufzuweisen, nicht durchschnittlich zu sein, wobei ich der Ansicht bin, dass es solche Begrifflichkeiten gar nicht geben sollte.

Genauer betrachtet gehören also Menschen mit Störungen (laut ICD 10) wie Autismus und AD(H)S, Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Depression, Schizophrenie, Zwangsstörungen, Asthma bronchiale, Gendefekten (ich mag auch diesen Begriff nicht!) und vielen weiteren Erkrankungen, die nicht heilbar sind, Menschen mit Traumata, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten und vielen weiteren „Extras“ zu den Menschen, die anders sind.

„Anders“ zu sein ist aber oftmals schon schwer genug zu ertragen, weil man durch dieses „anders sein“ oftmals an Dingen des alltäglichen Lebens gehindert sein kann, vielleicht wenige Freunde hat, sich sowieso schon isoliert fühlt.

Besonders bitter ist es dann aber, wenn man wegen dieses „anders sein“ nicht so akzeptiert wird, wie man ist.

Bei mir ist es zum Beispiel so, dass einige meiner Einschränkungen bis heute belächelt wurden und werden, wie etwa meine Lebensmittelunverträglichkeit, ich von einigen Personen unterschätzt werde, weil ich hyperaktiv bin (und damit verbinden wird, dass ich nur „quatschen, aber nicht machen kann“), ich mich mit Schuldzuweisungen wegen des Autismus unseres Sohnes konfrontiert sah, weil ich ihm einen Gendefekt vererbt habe (und nein den „Schuh zieh ich mir nicht an“) und vieles mehr.

Wie gehe ich damit um?

Ich habe zwar noch zu drei der Menschen, die mich nicht akzeptieren können wie ich bin, Kontakt, aber nur, weil sich das nicht ganz vermeiden lässt, weil wir gemeinsame Kontakte haben, wo wir nun mal aufeinander treffen könnten und ansonsten habe ich ein paar sehr gute Freunde gefunden, mit denen ich alles teilen, viel lachen, aber auch über ernste Themen reden kann, meine Bekanntschaften sind sehr viel weniger geworden, ich habe einige Kontakte abgebrochen, andere neue begonnen, besinne mich immer wieder bewusst auf all das was ich bereits in meinem Leben erlebt, geschafft, bewältigt habe und nehme mir bewusste Auszeiten, in denen ich mich nur um mich beziehungsweise meine Familie kümmere, in denen wir dann auch einfach mal gar nicht erreichbar sind.

Ich achte auf meine Kraftreserven und meide Dinge, die mir Kraft nehmen könnten und bringe zusammen mit meinem Mann auch unserem Sohn diese Achtsamkeit bei.

Denn: Wenn wir uns nicht lieben können, wie könnten wir uns das von anderen wünschen?

© S. Stolzenberg

Mich würde übrigens interessieren in wie fern ihr „anders“ seit, wie ihr damit umgeht, was euch hilft!?

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Der Vergangenheit gestellt… erneut…

Ich schreibe diesen Blog, weil ich mich in diesem Jahr mal wieder mehrfach meiner Vergangenheit als Missbrauchsopfer gestellt haben/stellen musste und möchte ein wenig darüber berichten mit welchen Formen von Missbrauch ich mich in der Vergangenheit ausgesetzt sah, in wie weit ich mich diesen stellen konnte und wie es mir dabei ging, wie es mir heute damit geht.  Ich werde hierbei nicht ganz chronologisch vorgehen, weil es aktuell wieder zu einer Gegenüberstellung mit der Vergangenheit kam, wenn auch diesmal indirekt, weil ich nicht direkt betroffen war, aber Menschen, die ich liebe….

Ich werde hier nicht konkret beschreiben in wie fern ich missbraucht wurde, sondern über die jeweilige Form des Missbrauchs schreiben. Wer dazu Definitionen benötigen sollte, kann diese gerne in einem meiner älteren Beiträge, nämlich „Bleiben Missbrauchsopfer ein Leben lang Opfer…“ nachlesen.

Ich beginne hier mal mit dem physischen Missbrauch, den ich in meiner Kleinkindzeit erfahren musste, den ich aber durch Gespräche mit der Person, die das getan hat, bewältigen konnte…  Und dennoch weiß ich dadurch nur zu gut was es bedeutet Angst vor einem Menschen zu haben, den man liebt, der einem das nie antun sollte, wobei ich erwähnen sollte, dass sich die Person, die mich physisch missbraucht hat, Hilfe geholt hat, weil sie wusste, dass es falsch war, dass man dann einen Ausweg suchen muss.  Dieser Form des Missbrauchs war ich dann nochmals als Jugendliche ausgesetzt und zwar durch einen ehemaligen festen Freund, den ich aber verließ und das zur Anzeige brachte (die aber „im Sand verlief“). Später erfuhr ich dann von drei Familienmitglieder, dass sie dies auch erleben mussten, ebenfalls von wichtigen Menschen in ihren Leben und wir redeten sehr viel darüber, aber ich konfrontierte einige der Täter auch mit deren Taten, mit den Gefühlen, die sie ausgelöst hatten, den Ängsten und dem Bewusstsein, dass diese Gefühle nie wieder vergessen werden können. Diese Täter haben danach (meines wissen nach) nie wieder zu diesem „Erziehungsmittel“ gegriffen. Einen Täter durfte ich wegen des Versprechens gegenüber der Person, die missbraucht wurde, nicht mit der Tat konfrontieren, der Missbrauch wirkt aber bis heute nach. Vielleicht verstehe ich mich mit diesen Personen deswegen fast ohne Worte, es verbinden uns zumindest zusätzlich auch diese Erfahrungen gemacht z haben…. Ich wollte aber wegen der eigenen Erfahrungen und der aus meinem direkten Umfeld dafür sorgen, dass unser Sohn dieser Form der Missbrauchs nie ausgesetzt sein würde, aber das konnte ich nur bedingt verhindert, denn ihm wurde diese Art des Missbrauchs mehrfach von einer ihm wichtigen Person angedroht, weil er in den Augen dieser Person frech, „böse“ sei, wenn er albern wurde beispielsweise. Tatsächlich erfahren musste er es durch diese Person aber nie!

Ich sah mich auch sehr lange sexuellem Missbrauch ausgesetzt und zwar durch drei verschieden Täter. Ich werde hier darüber schreiben wie ich mich an einen Ort (von mehreren) begab, an dem ich durch ein Familienmitglied, nämlich meinen Großvater, missbraucht wurde, wie es mir dabei erging, was mir half. Ich konnte mich nicht an die anderen Orte, an denen der Missbrauch ebenfalls geschah begeben, unter anderem, weil das damalige Wohnhaus wieder bewohnt ist, um ein Beispiel zu nennen.

Dieser Abschnitt des Beitrags könnte unter Umständen triggern!!!

Es war im Sommer diesen Jahres, als ich – wie schon öfter – mal an einem kleinen Fluss in der Nähe alleine spazieren ging, aber diesmal nicht wie sonst auf der Seite, an der die Wiesen sind und wo man auf Wohnhäuser blickt, wo ich sonst oft mit meinem Mann und unserem Junior spazieren gehe, sondern diesmal auf der anderen Seite, wo auch eine Schrebergartensiedlung ist, in der mein Opa ebenfalls lange Zeit einen Schrebergarten besaß du wo wir uns viel als Kinder aufhielten. Meistens waren wir mit mehreren Personen dort, aber hin und wieder war ich eben auch mit meinem Opa alleine dort und diese Situationen nutze er dann auch oft aus, um mich dort zu missbrauchen. Ich war erst unsicher, ob ich hinein gehen sollte oder es besser lassen sollte, entschied mich aber es zu versuchen, mich meiner Vergangenheit zu stellen, denn immerhin konnte ich schon darüber reden was er mir angetan hatte, wie es mir ging, dass ich lange geschwiegen hatte und wieso und welche Worte, Gerüche mich triggern. Ich wollte nun also auch diesen Schritt wagen und begab mich in die Schrebergartenanlage hinein, in Richtung seines ehemaligen Schrebergartens, der natürlich wieder genutzt wird, aber dass dieser nun völlig anders gestaltet ist, half sicherlich auch. Und dennoch zitterte ich am ganzen Körper, mir wurde schlecht, mein Magen zog sich zusammen, ich fühlte mich als liefe mir ein Schauer über den Rücken und meine Hände schwitzen, obwohl mir kalt war. Ich blieb einige Minuten fast regungslos an dem Tor zu diesem Schrebergarten mit der Nummer vier stehen und betrachtete das angepflanzte Gemüse, die Bäume, die dort standen und stellte fest wie schön und friedlich dieser Ort war und dass ich diesen Ort nun betreten könnte; etwas was lange Zeit undenkbar gewesen ist. Ich verließ die Anlage wieder, fühlte mich zwar ein wenig schwach, aber war auch stolz auf mich das geschafft zu haben und atmete erst mal durch. Ich telefonierte danach aber direkt mit meinem Mann, der mir so unglaublich viel Kraft gibt und mein Rückhalt ist und war dankbar für diesen liebevollen Partner. Ich erzählte ihm auch später davon und er war stolz, aber auch besorgt, fragte wieso ich mich nicht an ihn gewendet hätte, er hätte mich doch begleitet, um mich zu „stützen“ Ich erzählte ihm auch später davon und er war stolz, aber auch besorgt, fragte wieso ich mich nicht an ihn gewendet hätte, er hätte mich doch begleitet, um mich zu „stützen“ ♥.

Mittlerweile, nachdem ich mich diesem Ort noch öfter gestellt habe, ist es „nur“ noch ein Schrebergarten, an dem ich vorbei gehen könnte, aber es geht mir dabei dann bei weitem nicht mehr so schlecht (körperlich), wenn ich es tue, aber es zeigt mir auch, dass ich trotz allem nie ganz davon „los kommen“ werde…  :-/

Der dritten Form des Missbrauchs, dem psychischen, war ich auch lange ausgesetzt und habe noch heute aktuell damit zu tun…

Ich wurde innerhalb der Familie als Kind von ein paar Verwandten ausgegrenzt, weil ich das Kind meiner Mutter bin, die ebenfalls ausgegrenzt wurde, nicht zu diesem Teil der Familie gehörte und bis heute hat sich bei diesen Menschen nichts daran geändert. Wir haben allerdings schon seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu diesem Teil der Familie. Als ich dann in die höhere Schule kam, wurde ich erneut ausgegrenzt, gemobbt, beleidigt,.. und wurde zum Einzelgänger, habe mich nur wenigen Menschen anvertraut, suchte mir Hilfe. Ich habe auch zu diesem Menschen keinerlei Kontakt mehr. Ich weiß daher aber umso genauer was es bedeutet, wenn man nur wenige Menschen hat, auf die man zählen kann, die ehrlich mit einem sind, einen unterstützen, einen zwar mal kritisieren, aber dennoch auch ein Fels sein, der immer da ist, der Rückhalt gibt, der nicht verurteilt… Und genau deswegen wollte ich so weit mir möglich nie, dass jemand innerhalb meiner Familie das durchleben müsste, was aber dennoch geschah.  Als einer der ersten Menschen, von denen ich wusste, dass da ein psychischer Missbrauch stattfand, ist hier jemand zu (nicht näher konkretisiert) zu nenne, der mich während meiner Kindheit eng begleitet hat. Der Missbrauch dieser Person (und einer weiteren, deren Beziehung zu mir ich auch nicht weiter ausführen werde, ( haben mich übrigens dazu bewogen meinen Beitrag zu Mobbing in der Familie zu schreiben… Weiterhin betraf diese Form des Missbrauchs  unter anderem Familienmitglieder, die nicht zu meiner engsten Familie gehören, die psychischen Missbrauch erleben mussten und deren Täter sich bis heute damit im Recht sehen, die nicht einsehen was sie diesen Menschen damit angetan haben. Die Opfer des Missbrauchs leiden noch heute unter den Folgen des Missbrauchs, aber haben sich auch Hilfe geholt – wir haben guten Kontakt. Diese Familienmitglieder haben bis auf eine Ausnahme, die ich nicht weiter begründen möchte, keinen Kontakt mehr zu den Tätern, aber auch da findet immer mehr eine Abgrenzung statt, wenn auch langsam und schleichend. Dann betraf es aber meine engste Familie. Seit ich mit ihm in einer Beziehung bin, betrifft es von diversen Personen auch meinen Mann – von angeblichen Freunden, von Arbeitskollegen,… und ich erkannte schnell warum er manchmal so verschlossen war, warum er nur zu wenigen Menschen Vertrauen fasste und versuchte ihn immer wieder so gut es mir möglich war aufzufangen, ihm Halt zu bieten, da zu sein, zuzuhören und nach und nach konnte er zu den Menschen, die ihm das antaten, die ihm Kraft raubten, die Zeit mit ihm nicht verdienten hatten, den Kontakt abbrechen, wieder zur Ruhe kommen und es ging ihm zunehmend besser. Aus unseren gemeinsamen Erfahrungen heraus, überlegten wir dann schon früh sehr intensiv wie wir reagieren würden, wenn unser Sonnenschein psychischem Missbrauch ausgesetzt sein würde, denn verhindern kann man das leider nicht und wir wussten genau, dass wir uns dem entgegen stellen würden! Als er seine Diagnose (Autismus) bekam, begann es dann langsam, dass er immer mehr ausgegrenzt wurde, man weniger mit ihm unternehmen wollte, weil man sich nicht auf ihn einlassen könnte, doch wir suchten immer wieder das Gespräch mit den Personen, die dies äußerten, nämlich gemeinsamen Freunden, Bekannten, Verwandten, gaben Informationen an die Hand, erklärten viel und einige der Personen versuchten es sich auf ihn einzulassen, anderen wiederrum nicht. Wir gaben immer wieder Hilfestellungen für die Menschen, die bereit waren sich auf unseren Wildfang einzulassen und erklärten vor Unternehmungen, Feiern,.. auf was zu achten sei, dass er etwa einen Rückzugsort benötigt und es wurde angenommen, man bemühte sich, andere Menschen, die mit unserem Süßen zu tun hatten, stellten aber sogar die Diagnose in Frage (weil sie irgendwo etwas gehört, gelesen hatten), stellten ihn als schlecht erzogenes, freches Kind dar. Es wurden Versprechungen gemacht, aber nicht eingehalten, der Kontakt wurde immer weiter reduziert und dann von uns aus Schutz für unseren Süßen dann auch völlig abgebrochen, damit er nicht darunter leiden müsste. So hatten wir dann nach wenigen Lebensjahren unseren Sonnenscheins schnell einen sehr überschaubaren Freundeskreis, der aber bis heute besteht und auch die Bezugspersonen für unseren Frechdachs wurden weniger, aber es ging uns damit gut. Zuletzt fing dieses Verhalten unserem Schatz gegenüber aber wieder an und das diesmal von einer Person, von der weder er, noch wir das erwartet hätten, da sie selbst weiß, wie es ist nur wenige Menschen zu haben, die zu einem halten, egal wie es einem geht. Sie hat dann nach einem sehr kurzen, aber zum ersten Mal ehrlichen Gespräch den Kontakt zu uns und unserem Sonnenschein abgebrochen und ihn damit zwar erneut verletzt, aber nun zum letzten Mal.

Meinen psychischen Missbrauch konnte ich gut verarbeiten, durch ganz viele Gespräche mit lieben Menschen, mit Abgrenzung, mit Kontaktabbruch, den meines Mannes bedingt, weil es mir natürlich weh tut, wenn er leidet und das kommt immer noch hin und wieder vor, aber es geht ihm zunehmend besser damit, da auch er die Kontakte abgebrochen hat, aber aktuell ist es nun unser Süßer, der verarbeiten muss, der Kraft, Unterstützung und ganz viel Trost benötigt und sich immer wieder bei seinen wichtigen Menschen rückversichert, dass diese da sind und da bleiben werden. Und deswegen musste mich indirekt wieder dieser Form des Missbrauchs stellen, jetzt aber, als einer der Menschen, die da sind, die unterstützen.. und doch tut es natürlich weh, weil unser Sohn leidet und da leiden die Eltern dann mit…

© S. Stolzenberg

20 Jahre ohne dich….

Heute auf den Tag genau ist es 20 Jahre her, dass du gestorben bist und ich denke fast täglich an dich, vermisse dich jeden einzelnen Tag und hätte ich in dieser Zeit bei so vielen Anlässen gerne bei mir gehabt, dir gerne so vieles erzählt, dir so vieles gesagt.

Vieles hat sich in diesen 20 Jahren verändert und bei vielen Ereignissen hätte ich dich so gerne bei mir gehabt.

Ich bin nicht „nur“ erwachsen geworden, sondern habe auch geheiratet und habe dich bei der Feier so sehr vermisst. Ich war unheimlich glücklich an diesem Tag und bin noch immer dankbar, dass mein Mann „ja“ gesagt hat, aber ich war auch ein wenig traurig, weil du nicht dabei sein konntest. Ich bin die Ehefrau eines liebevollen, charakterstarken, ehrlichen, gütigen und humorvollen Mannes, der, wie ich hinter ihm, vollkommen auch hinter mir steht. Ich weiß, dass du ihn gemocht hättest, aber ich bin mir auch sicher, dass du ihm hin und wieder gut zugeredet hättest, da er lange Zeit viel zu viel auf die Bedürfnisse anderer Menschen und viel zu wenig auf seine eigenen geachtet hat, zu selten mal nein gesagt und klare Grenzen gezogen hat, denn das tut er seit noch nicht allzu langer Zeit, aber seit er das zunehmend tut, ist er auch sehr viel ausgeglichener. Er würde für mich, wie auch ich für ihn, durch die Hölle und zurück gehen und hat mir in vielen schweren Momenten sehr viel Kraft gegeben. Er hat mich immer unterstützt, auch als ich, nach dem Schulabschluss keine Ausbildungsstelle fand und „nur“ normal arbeiten gehen konnte…

Dann wurde ich Mutter und ich weiß, dass du deinen Urenkel lieben würdest, ihn immer wieder verwöhnen würdest und er, würdest du noch leben sehr viel Zeit mit dir im Schrebergarten verbringen – ganz sicher. Ich erkenne so vieles von dir in ihm. Er ist genauso liebevoll, gütig und ein genauso großer Naturfreund wie du. Er liebt es an der Niers spazieren zu gehen, an der auch du so oft spazieren warst, nur im Wald ist ihm (noch) zu langweilig. Er ist ein absoluter Tierfreund und wenn es finanziell umsetzbar wäre, hätten wir, würde es nach unserem Wildfang gehen, vermutlich einen Zoo (wie es auch bei mir als Kind schon der Fall war) und er strahlt pure Lebensfreude aus. Ich versuche auch ihm die Natur nah zu bringen und er ist da sehr interessiert. Er hätte dich im Schrebergarten so viel zu allen Lebensmitteln, die man selbst im Garten züchten kann, aus gefragt  :-D. Es ist so schade, dass ihr Euch nicht mehr kennen lernen konntet, aber du lebst in mir und auch in ihm weiter – er runzelt auch hin und wieder genau auf dieselbe Art, wie du es immer getan hast,  die Stirn. Du hättest aber sicher auch oft Angst um ihn, dass er sich verletzen könnte, weil er ähnlich wagemutig ist, wie seine Mama. Ich sehe dich in diesen Momenten hin und wieder unten am Kletterbaum stehen und mit mir schimpfen, dass ich mir da noch irgendwann mal alle Knochen brechen werde, weil ich immer in der Baumkrone gesessen habe und doch ging es immer gut. Jetzt, seit ich Mama bin, kann ich erst wirklich verstehen welche Ängste Eltern und Großeltern manchmal ausstehen müssen und möchte mich eigentlich gerne noch nachträglich bei dir entschuldigen dir diese Situation immer wieder zugemutet zu haben, aber Kinder müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln und darin hast du uns – wie unsere Eltern natürlich auch – ja auch immer bestärkt.

Dein Urenkel ist ein willensstarker, sehr sozialer junger Mann, der einen unheimlich stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat und der – wie auch ich – nicht verstehen kann, wie es immer wieder so viel Ungerechtigkeit auf der Welt geben kann und all das sind Eigenschaften, die ich in ihm erkenne, die auch du hattest.

Ich bin traurig, dass du all das nicht mehr erleben konntest und es gab so viele Momente wie die vielen Kindertage, die diversen Ausflüge mit meinen Lieben, die vielen verschiedenen Feiern,.. bei denen ich gerne dabei gehabt bzw. von denen ich dir gerne erzählt hätte, aber manches bleibt gleich und das ist gut so. Du hast meine Mama maßgeblich geprägt und sie zu einer liebevollen, starken, herzlichen Frau gemacht, die vermutlich gar nicht weiß wie stark sie eigentlich ist, du hast ihr eine Kraft gegeben, die sie so vieles hat bewerkstelligen lassen und dafür danke ich dir. Ich danke dir, dass wir auch durch dich immer an das Gute im Menschen glauben wollten und konnten (und das wird zum Glück auch immer wieder bestärkt), dank dir sind wir gerne in der Natur und Tierfreunde (aber Aquarien kann ich immer noch kaum was abgewinnen 😉 ) und bei so vielen Kleinigkeiten muss ich immer noch schmunzeln und an dich denken, etwa wenn ich kaputte Fahrräder sehe, weil ich weiß, dass du sie repariert hättest, bei bemalten Fliesen (und ich bin immer noch traurig, weil ich keine deiner bemalten Fliesen haben konnte) , wie zuletzt im Urlaub letzten Jahres, aber ganz besonders bei Brombeeren – insbesondere bei wildwachsenden, weil diese vor deinem Schrebergarten wuchsen.

All diese kleinen Momente machen mich glücklich, weil ich freudig an dich denken kann, geben mir Kraft und lassen dich in gewisser Weise bei mir sein.

Ich bin zwar oft traurig, dass du viel Schönes in meinem Leben nicht mehr miterleben konntest, aber für dich auch froh, dass du Verhalten mancher Menschen in unserem Leben nicht mehr über dich ergehen lassen musst und zu diesen Menschen habe ich auch schon länger keinerlei Kontakt mehr, da ich weiß wie sehr sie nicht „nur“ dir weh getan haben… Ich bin aber auch froh, dass du nicht mehr miterleben musst, dass es für manche Menschen mittlerweile in Ordnung zu sein scheint, wenn der Hitlergruß gezeigt wird, wenn Menschen gejagt werden, wenn eine Partie wie die AFD immer mehr Sitze in den Bundestagen unseres Landes bekommt.

Was ich dir eigentlich und vor allem sagen möchte: Ich vermisse dich und hab dich lieb Opa! Danke, dass du mich so sehr geprägt hast und mir immer wieder Halt gegeben hast. Du weißt sicherlich gar nicht wie wichtig du für mich (und insbesondere meine Mama) warst und bist. Ich weiß, dass wir und irgendwann, da wo du jetzt bist, wiedersehen werden und bis dahin wird der 21.10. jeden Jahres der einzige Herbsttag sein, denn ich nie mehr mögen können werde…

© S.Stolzenberg

Published in: on 22. Oktober 2018 at 00:10  Schreibe einen Kommentar  

Ein kleiner Kurzurlaub

Nachträglich zum Geburtstag unseres Wirbelwindes unternehmen wir jedes Jahr einen besonderen Ausflug und dieses Jahr sollte es einer mit Übernachtung sein, weil wir in einem damit auch unseren Hochzeitstag nachfeiern wollten und so suchten wir nach etwas ganz besonders schönem und fanden den Serengeti-Park in Hodenhagen, in dem man auch übernachten kann, der dann Anfang des Jahres schon gebucht wurde…

 

Am 23.05.2018 machten wir uns dann früh morgens nach einem leckeren Frühstück auf den Weg nach Hodenhagen, wohin wir laut Navi 3,5 Stunden brauchen sollten, durch viel Verkehr und da wir uns einmal etwas verfahren hatten dann letztlich knapp 4 Stunden und 15 Minuten bis in die Stadt Hodenhagen brauchten, wo wir erst mal ein sehr leckeres und günstiges Mittagessen im Restaurant Athena zu uns genießen durften (sehr zu empfehlen)! Nach dem wir nun wieder gestärkt waren, fuhren wir zum Serengeti-Park, wo wir kurz vor der Check-in-Möglichkeit für die Übernachtung ankamen und damit leider die Safari-Tour nicht mehr in Betracht kam, weil sich diese nicht mehr gelohnt hätte. Schade – wir hatten uns sehr darauf gefreut, aber so war die Vorfreude bis zum nächsten Tag umso größer 😉 . Wir checken also ein, ließen uns zu unserer Zelt-Lodge bringen,

unser Zelt

kamen dort erst mal in Ruhe an und erkundeten dann den zum Großteil fast leeren Park und dessen (überwiegend) geschlossene Fahrgeschäfte , wobei unser Junior sich sehr freute, dass er noch einen Spielplatz nutzen konnte, es aber auch schade war, dass der Indoorspielbereich schon geschlossen war, der eigentlich bis 19 Uhr geöffnet sein sollte…. Also schauten wir noch ein bißchen von außerhalb der Gehege die Affen an und genossen noch noch ein bisschen das schöne Wetter an einem kleinen Strandbereich, der direkt am See angelegt ist , bevor wir dann zum Abendbuffet gingen. Das war das einzige was uns an diesem Tag leider so gar nicht gefiel. Wir ließen den Abend dann in Ruhe auf der Terrasse der Zelt-Lodge ausklingen, da unser Junior schlafen sollte und mussten immer wieder lachen, weil das Licht an der Terrasse nicht dauerhaft an blieb, sondern „nur“ auf Bewegungen reagierte und wir uns (trotz Kartenspiel) natürlich nicht permanent bewegten.. :-D.

 

Nachdem uns unser Sonnenschein dann am 24.05.2018 morgens geweckt hatte und wir festgestellt hatten, dass man das Gelände vor Parköffnung zwar verlassen, aber nicht so einfach wieder befahren konnte, gingen wir auf die „Safari zu Fuß“ und konnten so schon mal eine Affenart und Giraffen beobachten , nachdem wir zuvor sehr lecker gefrühstückt hatten. Dann konnten wir auch in die begehbaren Affengehege, die wir zum Teil am Abend zuvor schon von außen gesehen hatten, wobei die Affen das noch nicht so warme Wetter in vollen Zügen ausnutzten. Wir deckten uns dann nach Öffnung des Parks erst mal mit Getränken im Ort ein und konnten nun endlich zu den Großtieren in die Safari-Tour mit dem PKW, wobei wir da sehr zahme und wunderschöne Tiere sehen durften, uns aber leider auch ein paar Mal über andere PKW-Fahrer ärgern mussten, die ein paar sehr wilde Tiere (unter anderem ein Nashorn) versuchten mit Lebensmitteln (wie um bei dem Beispiel zu bleiben mit Schokobrötchen) lockten 😦 . Ein paar der Tiere wie die Giraffen und die Rehe war so zutraulich, dass man sie auch streicheln konnte, was natürlich ein besonders schönes Erlebnis war ♥ . Aber es war sooo warm im Auto und so waren wir dann doch auch froh, als die Safaritour beendet war und nutzen erst mal etwas Schatten, um wieder abzukühlen. Unser Wirbelwind wollte aber schon nach kurzer Zeit nicht weiter ausruhen, da er nun den Spielbereich erkunden wollte und konnte so unter anderem Karussell fahren, sich im Indoor-Bereich austoben, Dinos sehen und durfte sich dann auch ein Kuscheltier zum Andenken aussuchen – ein paar der anderen Spielmöglichkeiten interessierten ihn nicht, ein paar andere waren leider noch nichts für ihn wie etwa die Wildwasserbahn oder de Quad-Safari, aber das wussten wie vorab.. Zum Tagesabschluß im Park schauten wir uns dann noch ein paar Affen an und machten uns dann am späten Nachmittag auf den Heimweg, der lange dauern würde, auf dem wir dann aber auch noch das ein oder andere interessante sahen…

 

Es war alles in allem ein sehr schöner, gelungener Kurzurlaub, eine kleine Auszeit vom Alltag und sicher eins der schönsten Geburtstags-/Hochzeitstagsgeschenke, die wir seit langem hatten 🙂 ♥.

© S.Stolzenberg

Published in: on 28. Mai 2018 at 00:03  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Mal wieder die FLOW-Challenge (ja es kommen noch ein paar Beiträge dazu ;-) ) #15

Nachdem ich länger damit pausiert habe, gibt es heute wieder mal die FLOW-Challenge und zwar hier die Fragen 701 bis 750 und meine Antworten dazu:

  1. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Überwiegend bin ich mit meinem Körper zufrieden.

  1. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Einen hellen Farbton wie Sandfarbend vermutlich.

  1. Was hast du gestern Schönes getan?

Ich habe mit meinem Mann Gesellschaftsspiele gespielt.

  1. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Es weiter versuchen oder um Hilfe bitten.

  1. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Da gibt es nichts.

  1. Sind andere gern in deiner Nähe?

Ich denke schon, aber da müsste man vermutlich eher die anderen fragen 😉

  1. Was schwänzt du manchmal?

Nichts.

  1. Wann ist die Welt am schönsten?

Am Wochenende morgens, wenn ich in Ruhe mit meiner Familie in den Tag starten kann.

  1. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Da gibt es nichts.

  1. Magst du Kostümpartys?

Nein.

  1. Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?

Selten.

  1. Was ist das beste Gefühl der Welt?

Gegenseitige Liebe.

  1. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Meine Wäsche zusammen legen.

  1. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Mit einigen sicherlich, aber ich habe da keine bestimmte Persönlichkeit im Kopf.

  1. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Kuchen oder Gebäck.

  1. Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Meinen Haushalt.

  1. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?

Er entspannt mich, lässt mich zur Ruhe kommen.

  1. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?

Keine Ahnung.

  1. Wie sieht deine ideale Welt aus?

Eine Welt in der alle jedem anderen Menschen gegenüber tolerant, offen und ohne Vorurteile gegenüber treten, es keine Kriege gibt.

  1. Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Das Zusammensein von Menschen, die sich gut verstehen.

  1. In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Als Bürokauffrau.

  1. Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

Du bist ein herzensguter, liebevoller Mensch.

  1. Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Unser DVD-Regal.

  1. Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Redselig, aufgeschlossen, direkt, extrovertiert.

  1. Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Schreiben, lesen, TV gucken, bloggen, fotografieren – eines davon vermutlich.

  1. Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?

Eine Komödie.

  1. Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?

Nein.

  1. Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

Der Geruch von Brombeeren oder auch von Johannisbeeren.

  1. Was würdest du anders machen, wen du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Morgens länger schlafen.

  1. In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

In keiner bestimmten.

  1. Denkst du lange über Entscheidungen nach?

Selten.

  1. Hast du schon einmal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?

Ja aber ungewollt…

  1. Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Da gibt es keine.

  1. Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Natürlich – wie könnte man sonst gute Tage genießen und woher wüsste man sonst was gute und schlechte Tage sind?

  1. Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

Sehr emotional, muss Probleme ausdiskutieren, redet viel, wenn sie das Thema sehr interessiert.

  1. Wie gross ist unsere Willensfreiheit?

Sehr groß.

  1. An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?

An einem Zeichenkurs und/oder einem Tanzkurs.

  1. Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Selten.

  1. Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst?

Ich mag fast alle Blumen – ich schaue da nicht auf etwas Bestimmtes.

  1. Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Ich hätte gerne so gute Augen wie ein Adler.

  1. Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?

Nur, wenn man vorab gefragt hat.

  1. Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Meinem Mann und meinem Sohn.

  1. Ist Neues immer besser?

Nicht unbedingt.

  1. Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Gehen.

  1. Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Mir Pläne zu schreiben was zu erledigen ist.

746.Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Meistens, aber nicht immer.

  1. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu

Angesicht?

Nein.

  1. Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Den nächsten Menschen, der über den Weg läuft ansprechen und nach dem Weg fragen.

  1. Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Im Jahr 2000.

 

© S.Stolzenberg

 

Published in: on 27. Mai 2018 at 23:48  Schreibe einen Kommentar  

Mal wieder die FLOW-Challenge #14 und die Frage Wer bin ich?

Heute gibt es dann mal wieder neue Fragen der FLOW-Challenge, nämlich die Fragen 651 bis 700 und meine Antworten dazu:

  1. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?

Immer wieder gleich und doch immer wieder anders.

  1. Was ist das Beste am Erwachsensein?

So lange wach bleiben zu können, wie man möchte.

  1. Bist du ein Kämpfertyp?

Ja unbedingt.

  1. Wie viel Fantasie hast du?

Ein wenig.

  1. Könnten sich Menschen ändern?

Ja.

  1. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

Ja.

  1. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Wie manche Menschen zu mir standen.

  1. Was wird dein nächstes Projekt?

Das lasse ich auf mich zukommen.

  1. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja öfter.

  1. Was liegt dir immer noch im Magen?

Aktuell nichts.

  1. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Ja und nein.

  1. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Vermutlich eine Weltreise.

  1. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Bisher keine.

  1. Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Redselig, aufgeschlossen, guter Zuhörer, kreativ, Familienmensch, stur, chaotisch, eigensinnig

  1. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Meine Oma mütterlicherseits.

  1. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Die Geburt unseres Sohnes.

  1. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein.

  1. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Mich in unserer Wohnung bewegen.

  1. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

In der letzten Reihe.

  1. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Nein.

  1. Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat?

Ein Mensch der Tat.

  1. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Mein Gehör.

  1. Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen?

Wenn ich in Wut etwas Unfaires gesagt habe.

  1. Wer kann dich am besten trösten?

Mein Mann.

  1. Was war deine grösste Dummheit?

Ein Diebstahl.

  1. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Intoleranz, Rassismus, Ausgrenzung.

  1. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Dass ich ein herzensguter Mensch bin.

  1. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Nach Intuition.

  1. Was geht zu langsam?

Inklusion umsetzen.

  1. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

Etwas in der Richtung wie „Kiss from a rose“

  1. Was war deine letzte gute Tat?

Einem Obdachlosen etwas zu essen gekauft zu haben.

  1. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Ja.

  1. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Umzuziehen.

  1. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?

Keins.

  1. Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit meiner Lieblingsserie.

686. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja, aber ungewollt.

  1. Zählt für dich Qualität oder Quantität?

Beides.

  1. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Gibt es eine gute Medizin dagegen?

  1. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Trauben, Erdbeeren, Brombeeren, Sahne, Sekt.

  1. Hast du viel Selbstvertrauen?

Ja.

  1. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Meine Mama.

  1. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Bei meinen Lieben zu sein.

  1. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Chemie, englisch, Sport.

  1. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?

Anfang des Jahres.

  1. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ja.

  1. Kannst du gut warten?

Ja.

  1. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Burn-out, Depression.

  1. Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Zeichnen.

  1. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Meine Familie.

  1. Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“?

Nie.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 26. April 2018 at 10:32  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge – Die Fragen 651-700

Heute geht es dann mal weiter mit den Fragen 651 bis 700 der FLOW-Challenge und meinen Antworten darauf:

  1. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?

Immer wieder gleich und doch immer wieder anders.

  1. Was ist das Beste am Erwachsensein?

So lange wach bleiben zu können, wie man möchte.

  1. Bist du ein Kämpfertyp?

Ja unbedingt.

  1. Wie viel Fantasie hast du?

Ein wenig.

  1. Könnten sich Menschen ändern?

Ja.

  1. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

Ja.

  1. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Wie manche Menschen zu mir standen.

  1. Was wird dein nächstes Projekt?

Das lasse ich auf mich zukommen.

  1. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja öfter.

  1. Was liegt dir immer noch im Magen?

Aktuell nichts.

  1. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Ja und nein.

  1. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Vermutlich eine Weltreise.

  1. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Bisher keine.

  1. Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Redselig, aufgeschlossen, guter Zuhörer, kreativ, Familienmensch, stur, chaotisch, eigensinnig

  1. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Meine Oma mütterlicherseits.

  1. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Die Geburt unseres Sohnes.

  1. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein.

  1. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Mich in unserer Wohnung bewegen.

  1. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

In der letzten Reihe.

  1. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Nein.

  1. Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat?

Ein Mensch der Tat.

  1. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Mein Gehör.

  1. Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen?

Wenn ich in Wut etwas Unfaires gesagt habe.

  1. Wer kann dich am besten trösten?

Mein Mann.

  1. Was war deine grösste Dummheit?

Ein Diebstahl.

  1. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Intoleranz, Rassismus, Ausgrenzung.

  1. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Dass ich ein herzensguter Mensch bin.

  1. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Nach Intuition.

  1. Was geht zu langsam?

Inklusion umsetzen.

  1. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

Etwas in der Richtung wie „Kiss from a rose“

  1. Was war deine letzte gute Tat?

Einem Obdachlosen etwas zu essen gekauft zu haben.

  1. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Ja.

  1. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Umzuziehen.

  1. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?

Keins.

  1. Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit meiner Lieblingsserie.

  1. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja, aber ungewollt.

  1. Zählt für dich Qualität oder Quantität?

Beides.

  1. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Gibt es eine gute Medizin dagegen?

  1. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Trauben, Erdbeeren, Brombeeren, Sahne, Sekt.

  1. Hast du viel Selbstvertrauen?

Ja.

  1. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Meine Mama.

  1. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Bei meinen Lieben zu sein.

  1. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Chemie, englisch, Sport.

  1. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?

Anfang des Jahres.

  1. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ja.

  1. Kannst du gut warten?

Ja.

  1. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Burn-out, Depression.

  1. Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Zeichnen.

  1. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Meine Familie.

  1. Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“?

Nie.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 28. März 2018 at 23:35  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #13 – Die Fragen 601-650

Heute gibt es dann nach einer längeren Pause die Fragen 601 bis 650 und meine Antworten dazu:

  1. Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?

Darauf, ob er mir symphytisch oder unsympathisch ist.

  1. In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?

Ich könnte und sollte mehr Sport treiben.

  1. Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?

Ja natürlich, aber auch meine Familie.

  1. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?

Mein Geschichtslehrer, weil er mich ermutigt hat mich mehr einzubringen, mehr aus mir raus zu gehen und mein Englischlehrer, weil er mich darin bestärkt hat mich nicht für andere zu verändern, mir treu zu bleiben, aber mich auch stärker zu reflektieren.

  1. Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?

Das Lachen unseres Sohnes.

  1. Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?

Über eine, die ein Familienmitglied betrifft und da ich dessen Privatsphäre nicht verletzen möchte, werde ich nicht weiter ins Detail gehen.

  1. Wärst du gern wieder Kind?

Manchmal schon.

  1. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?

Fragen beantworten, lesen, Serien schauen, fotografieren, Musik hören.

  1. Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

Als ich meinen Mann kennen gelernt habe.

  1. Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Nein.

  1. Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?

Einen Erfolg würde ich das nicht nennen, aber ich konnte etwas für unseren Sohn erreichen.

  1. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?

Jünger.

  1. Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?

Letztes Jahr im Sommerurlaub.

  1. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Das würde mich jetzt auch interessieren…

  1. Welches Gerät von früher fehlt dir?

Keins.

  1. In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?

Ich bin manchmal noch sehr verspielt, renne immer noch gerne durch Blätterhaufen im Herbst, liebe es barfuß zu gehen. Ich bin immer noch entdeckungsfreudig.

  1. Heilt die Zeit alle Wunden?

Die meisten, aber nicht alle – manches wird nur anders und man lernt auf eine Weise umzugehen, mit der es nicht mehr so weh tut….

  1. Bist du romantisch?

Ja.

  1. Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Mehr auf die eigene Intuition zu hören, sich manchmal mehr in der Schule anzustrengen, weniger auf den Druck von Außenstehenden zu hören.

  1. Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?

Aufstellen oder bei Postkarten aufbewahren.

  1. Von wem hast du vor Kurzem Abschied genommen?

Von meinem Mann, geht es in der Frage aber nicht um einen zeitweisen Abschied, sondern den Tod eines Menschen war es mein Onkel.

  1. Bist du (oder wärst du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?

Die Mama eine Jungen.

  1. Hast du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Nein das nicht, aber individuelle Geburtstagskarten.

  1. Wir würde dich deine Familie beschreiben?

Redselig, sehr aktiv, lebensfroh, eine Kämpferin, stark, willensstark, selbstständig, loyal, mit einer großen Klappe, hinter der aber auch Überzeugung steckt und für die ich auch einstehe.

  1. Wonach suchst du deine Kleidung aus?

Danach, ob sie für mich gemütlich ist und mir optisch zusagt.

  1. Welche deiner Eigenschaften magst du nicht?

Dass ich manchmal etwas faul bin, manchmal rede ohne nachzudenken, nachtragend bin.

  1. Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen?

Linsensuppe, Möhrengemüse.

  1. Mit welchem Gefühl spazierst du durch den Zoo?

Mit einem leicht mulmigen, da die meisten Tiere die dort leben in Freiheit gehören.

  1. Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Da auch das die Privatsphäre anderer Menschen betrifft, kann ich dazu hier nichts schreiben…

  1. Welcher Film ist für dich der beste/ resp. schlechteste Film, der jemals produziert wurde?

Für mich gibt es weder den besten, noch den schlechtesten Film…

  1. Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Ja.

  1. Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin?

Schick essen.

  1. Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten?

Bei dem Umgang einer Person mit einem Kind…

  1. Kannst du jemanden imitieren?

Nein.

  1. Was hättest du viel früher tun müssen?

Bestimmten Menschen, mit denen ich Kontakt habe früher deutlichere Grenzen aufzeigen.

  1. Singst du im Auto immer mit?

Fast immer.

  1. Mit wem würdest du gern tauschen?

Mit keinem.

  1. Wann hast du zuletzt heftig gejubelt?

Das ist schon länger her.

  1. Wie läuft es in deinem Liebesleben?

Gut mit Höhen und Tiefen.

  1. Wodurch wirst du inspiriert?

Durch meine Familie, Musik, durch Dinge, die ich im Internet lese.

  1. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?

Gitarre.

  1. Hast du eine umfassende Ausbildung?

Nein.

  1. Für wen hast du eine Schwäche?

Da fällt mir auch nach längerem Überlegen außer meinem Mann niemand ein.

  1. Was ist dein grösstes Hemmnis?

Meine zeitweise Faulheit.

  1. Was machst du heute?

Mit meinem Mann und Freunden essen gehen.

  1. Worüber hättest du länger nachdenken sollen?

Über so manche Äußerung…

  1. Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück?

Ich habe lieber Glück.

  1. Was hältst du von den Partnern deiner Freundinnen?

Ich mag sie – sie tun meiner Freundin gut.

  1. Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gern?

Ich wäre gerne so flexibel wie er es ist.

  1. Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen?

Aktuell gibt es da keine.

© S. Stolzenberg

 

 

Published in: on 20. März 2018 at 23:10  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #12 – Die Fragen 551-600

Heute sind es dann die Fragen 551 bis 600, die zwar wenig wissenwertes liefern, die ich aber ebenfalls beantwortet habe, die ich Euch hier mit meinen Antworten lesen lasse:

  1. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Aktuell weder das eine noch das andere.

  1. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?

Ein Landmensch, denn ich brauche viel Natur um mich herum.

  1. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?

Mit keiner.

  1. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?

Meine Familie.

  1. Bist du gut zu dir selbst?

Ja.

  1. Was bedeutet Freundschaft für dich?

Mit einander ernst sein zu können, aber auch zusammen viel Spaß zu haben, über alles reden zu können, für einander da zu sein, ehrlich mit einander umzugehen und auch mal kritisch sein zu dürfen. Ein Freund ist für mich eine Bezugsperson, mit der ich aber keine körperliche Nähe austausche, jemand dem ich Vertrauen kann, der mir aber ebenso vertraut.

  1. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?

Mein Mann und mein Sohn.

  1. Traust du dich, Fragen zu stellen?

Ja.

  1. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?

Ja für meinen Sohn und meinen Mann.

  1. Setzt du dir Regeln, die du dir selber ausgedacht hast?

Ich würde nicht von ausgedachten Regeln sprechen, aber ja ich habe Prinzipien, an die ich mich halte.

  1. Bedauerst du etwas?

Ja. Ich bedauere eine damals gute Freundin vergrault zu haben, mit einigen bereits Verstorbenen nicht mehr Zeit verbracht zu haben.

  1. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?

Vajana, weil der Film verdeutlicht, dass man sich immer treu sein sollte und sich nicht für andere verstellen sollte.

  1. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?

Selbstbewusstsein, Zuversicht, den Glauben an sich nie zu verlieren, Selbstständigkeit, Toleranz, Respekt gegenüber anderen, Mut für sich einzustehen, Kraft um mit Ausgrenzungen umgehen zu können, Stärke auch mal Niederlagen hinnehmen zu können und sooo vieles mehr.

  1. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?

Keins.

  1. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?

Nein, weil ich mich viel darüber austausche und so besser gelernt habe auf unseren Süßen einzugehen.

  1. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Letztes Jahr.

  1. Wer war deine Jugendliebe?

Ein junger Mann, den ich im Schwimmbad kennen gelernt habe und dessen Nachname wie ein Gemüse klingt – mehr verrate ich dazu nicht.

  1. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?

Unseren Sohn.

  1. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?

Stilmix, geräumig, hell.

  1. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?

Mit meinem Mann.

  1. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?

Das ist sehr unterschiedlich, aber im Durchschnitt ca. fünf Stunden schätze ich.

  1. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?

Nein.

  1. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?

Das kommt nicht vor, wenn ich etwas nicht machen möchte, sage ich das auch so.

  1. Gehst du gern ins Kino?

Selten, eigentlich schaue Filme lieber zu Hause.

  1. Wie grosszügig bist du?

Sehr.

  1. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?

Nicht aus Angst, sondern eher wegen eines Gefühl des Unwohlseins Höhe.

  1. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?

Serien schauen.

  1. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?

Ich würde nicht über den roten Teppich gehen 😉

  1. Wie geht es dir wirklich?

Überwiegend bin ich glücklich und zufrieden, aber manchmal fehlt es mir mehr als „nur“ Frau, Mutter und Hausfrau zu sein.

  1. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?

Zu einem Treffen mit einer Freundin, die ich länger nicht gesehen habe.

  1. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?

Durch Pläne.

  1. Worum weinst du insgeheim?

Ich würde mir zwar ein paar Dinge anders wünschen, aber etwas um das ich insgeheim weinen würde, gibt es nicht.

  1. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?

Ja.

  1. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?

Ja.

  1. Spendest du regelmässig für einen guten Zweck?

Nicht regelmäßig, aber häufig.

  1. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?

In keiner bisher.

  1. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?

Keinen.

  1. Ist deine Grundeinstellung positiv?

Ja.

  1. Wie reicht wärst du gern?

Ich möchte nicht mal unbedingt reich sein, aber ich fände schön unseren Sohn für seine Zukunft abgesichert zu wissen.

  1. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?

Wenn es nicht anders machbar ist, ja, wobei es dann auf die Umstände ankommt.

  1. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?

In letzter Zeit nichts.

  1. Was ist als Kopie besser als das Original?

Verschiedene Songs.

  1. Hörst du gut auf deinen Körper?

Ich würde sagen ja.

  1. Von welchem Beruf weisst du nicht, was man da genau macht?

Bei einigen etwa dem Ingenieur.

  1. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?

Nichts.

  1. Was wünschst du dir für die Menschheit?

Frieden, Toleranz.

  1. Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?

Nein.

  1. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?

Keine.

  1. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?

Das habe ich immer wieder, wenn mein Mann liebevoll zu mir ist.

  1. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?

So gut wie nie, aber selbst wenn ich das tue, habe ich mein Handy an, damit ich im Notfall erreichbar bin.

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 8. März 2018 at 14:00  Schreibe einen Kommentar  

Wer bin ich? Die FLOW-Challenge #11 – die Fragen 501-550

Heute kommen dann hier die Fragen 501 bis 550 mit meinen Antworten dazu:

  1. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?

Nein.

  1. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?

Da gibt es keine.

  1. Wie heisst deine Lieblingsblume?

Ich mag alle Blumen.

  1. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?

Nein.

  1. Was musst du endlich wegwerfen?

Nichts mehr – das habe ich beim letzten Umzug erledigt.

  1. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?

Rom.

  1. Trägst du häufig Lippenstift?

Nein so gut wie nie.

  1. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Ich mag keinen Kaffee.

  1. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?

Hin und wieder.

  1. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?

Nichts, weil ich keinen Wein trinken darf wegen einer Allergie.

  1. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?

Lässig.

  1. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?

Eine liebevolle Familie zu haben.

  1. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

In der Nordsee.

  1. Kochst du oft Fertiggerichte?

Hin und wieder.

  1. Wo fühlst du dich geborgen?

Zu Hause und in der Natur.

  1. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Ich denke, dass man einfach sich selbst treu sein sollte und alles andere ergibt sich von selbst.

  1. Bist du manchmal streng mit dir?

Ja oft.

518.Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Da gibt es keine bestimmte.

  1. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Gestern.

  1. Wie schön schreibst du noch mit der Hand?

Es geht, aber mein Mann sagt ich habe eine schöne Handschrift.

  1. Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?

Die Erde.

  1. Machst du in der Regel das, was du willst?

Meistens.

  1. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

Es gibt einige wenige traurige Ereignisse meiner Vergangenheit, die mich nie ganz los lassen werden, aber ich kann damit umgehen….

  1. Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?

Sport treiben.

  1. Magst du klassische Musik?

Ja sehr gerne.

  1. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

Das möchte ich selber gar nicht so genau wissen, aber eher chaotisch vermute ich :-D.

  1. Welches Gedicht magst du sehr?

Da gibt es keins.

  1. Bist du ein guter Verlierer?

Meistens schon.

  1. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Das verfilmt man besser nicht.

  1. Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

30 Minuten.

  1. Wer hat für dich Vorbildfunktion?

Meine Mama.

  1. Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest?

Nein.

  1. Hättest du gern eine andere Haarfarbe?

Nein.

  1. Was ist der grösste Unterschied zwischen dir und deinem Partner?

Ich rede sehr viel mehr, als er, habe mehr Freizeit.

  1. Wo isst du zu Hause am liebsten?

Am Esstisch.

  1. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättet du gern als Haustier?

Eine Delfinfamilie.

  1. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Diese Frage kann ich nicht beantworten, da ich damit persönliche Dinge über eine Freundin preis geben müsste..

  1. Was ist in deinen Augen die grossartigste Erfindung?

Das Internet.

  1. Wenn du emigrieren müsstet: In welches Land würdest du auswandern?

Vermutlich nach Frankreich.

  1. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?

Meistens schauen wir zusammen den Trailer und wenn der uns anspricht, wird der Film geguckt.

  1. Führst du Tagebuch?

Ja.

  1. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?

Mein Mann und unser Sohn.

  1. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?

Nein.

  1. Was magst du am Sommer am liebsten?

Dass es ganz lange hell ist.

  1. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Mein Handy.

  1. Wie häufig gönnst du dir etwas?

Selten.

  1. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?

Mit dem Auto (als Beifahrer).

  1. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?

Davon immer darauf zu achten was und wie viel ich esse – man muss auch mal sündigen dürfen!

  1. Woran denkst du morgens zuerst?

Was ich alles zu erledigen habe.

  1. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?

Dass ich ganz viel im Kuschelraum war…

© S. Stolzenberg

 

Published in: on 1. März 2018 at 09:10  Schreibe einen Kommentar  
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